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Mit regelmäßiger Sparrate Vermögen aufbauen und von attraktiven Zinsen profitieren

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So funktioniert der Vergleich:
Produkt auswählen: Wählen Sie, ob Sie mit einem Tagesgeld monatlich Geld anlegen oder Festgeldangebote vergleichen möchten.
Sparrate festlegen: Tragen Sie ein, welchen Betrag Sie sparen möchten.
Laufzeit bestimmen: Geben Sie an, über welchen Zeitraum Sie regelmäßig Geld einzahlen möchten. Die möglichen Laufzeiten hängen vom jeweiligen Produkt ab.
Als Altersvorsorge, zum Kauf eines Hauses oder als Absicherung für den Notfall – es gibt unterschiedliche Gründe, warum der Vermögensaufbau sinnvoll ist. Monatliches Sparen unterstützt dabei.
Häufig genannte Faustregeln empfehlen, rund 20,00 % des Nettoeinkommens zurückzulegen. Ob und in welcher Höhe das möglich ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation ab.
Sobald Sie durch monatliches Sparen einen Betrag angesammelt haben, haben Sie die Möglichkeit, dieses Geld auf einem - oder anzulegen. Mit profitieren Sieje nach Laufzeit von bis zu p. a. Zinsen.
Wer regelmäßig spart, baut ein finanzielles Polster auf und schafft sich finanzielle Freiheiten sowie Sicherheiten. Monatliche Rücklagen können unvorhergesehene Kosten abfedern und dafür sorgen, langfristige Ziele gezielt zu erreichen. Ganz gleich, ob es um die nächste Reise, eine Weiterbildung oder den Ruhestand geht.
Je früher Sie mit dem Geld sparen beginnen, desto stärker wirkt zudem der Zinseszinseffekt. Schon kleinere Beträge können mit der Zeit viel bewegen. Ein Rechenbeispiel zeigt, wie sich ein konkretes Sparziel allein durch regelmäßige Einzahlungen erreichen lässt, wenn keine Zinsen berücksichtigt werden:
Preis | 9.000 € |
Um das Ziel in … zu erreichen, | sind … monatlich zu sparen |
3 Jahren | 250 € |
5 Jahren | 150 € |
7 Jahren | 107 € |
10 Jahren | 75 € |
Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto entspannter lässt sich das Ziel erreichen. Noch einfacher gelingt es, wenn Sparerinnen und Sparer zusätzlich von Zinsen oder dem Zinseszinseffekt profitieren.
Bevor Sparerinnen und Sparer regelmäßig Geld zur Seite legen, lohnt es sich, einige grundlegende Schritte zu durchlaufen. Eine klare Planung hilft, die monatliche Sparrate realistisch festzulegen und langfristig dranzubleiben. Diese Schritte können bei der Vorbereitung unterstützen:
Einnahmen und Ausgaben erfassen: Feste und variable Ausgaben lassen sich monatlich in einem Haushaltsbuch oder einer App dokumentieren. Auf diese Weise lässt sich ermitteln, wie viel Geld zum monatlichen Sparen bleibt.
Sparziele definieren: Konkrete Ziele wie ein Notgroschen, eine Reise oder die Altersvorsorge geben dem Sparvorhaben Struktur. Ein klarer Betrag und ein realistischer Zeitraum erleichtern die Planung.
Schulden priorisieren: Bestehen Kredite, ist es meist sinnvoll, diese zuerst zu tilgen. Das spart langfristig Kosten und schafft finanziellen Spielraum.
Sparpotenzial erkennen: Laufende Verträge, etwa für Strom oder Versicherungen, lassen sich regelmäßig vergleichen. Ein Anbieterwechsel kann die monatlichen Ausgaben senken und die Sparrate erhöhen.
Konto für Sparbeträge einrichten: Ein separates Sparkonto schafft mehr Überblick und Struktur. Mit einem Dauerauftrag lässt sich das Sparen monatlich automatisieren.
Wie viel monatlich gespart werden sollte, hängt vom individuellen Einkommen, den laufenden Ausgaben und den persönlichen Zielen ab. Eine pauschale Antwort lässt sich dabei nicht geben. Eine bewährte Orientierung ist die sogenannte 50-30-20-Regel. Sie teilt das Nettoeinkommen in drei Bereiche:
50,00 % für notwendige Ausgaben
30,00 % für persönliche Wünsche
20,00 % zum Sparen oder Investieren.
Wer dieser Aufteilung folgt, legt monatlich ein Fünftel des Einkommens zurück. Häufig ist es sinnvoll, zunächst einen Notgroschen in Höhe von zwei bis drei Netto-Monatsgehältern aufzubauen, bevor der Sparbetrag in eine langfristige Geldanlage fließt.
Wenn Sparerinnen und Sparer einen Teil ihrer monatlichen Einnahmen sparen möchten, haben sie verschiedene Möglichkeiten, um Geld anzulegen. Diese warten mit unterschiedlichen Zinsen beziehungsweise Renditen und Risiken auf. Je nachdem, für welchen Zweck das Geld angelegt werden soll, kommen verschiedene Optionen infrage.Typische Sparmöglichkeiten im Überblick:
Tagesgeld
Sparbuch
Banksparplan
Wertpapiersparplan (z. B. ETF-Sparplan oder Fondssparen)
Tagesgeld | - Täglich verfügbar - Gesetzlich abgesichert bis 100.000 € pro Person und Bank, je nach Sitz der Bank | - Zinsen können sich ändern |
Sparbuch | - Einfach zu führen - Bekannt und weit verbreitet | - Sehr niedrige Sparzinsen - Eingeschränkte Flexibilität |
Banksparplan | - Regelmäßige Einzahlungen möglich - Planbares Sparen | - Eingeschränkte Flexibilität - geringe Verzinsung |
Wertpapiersparplan | - Höheres Renditepotenzial - Bereits ab kleinen Beträgen möglich | - Wertschwankungen am Kapitalmarkt - Kein Kapitalschutz |
Sie möchten mehr über eine bestimmte Sparform erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Möglichkeiten im Detail:
Tagesgeldkonten sind in der Regel besser verzinst als Girokonten oder Sparbücher. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Geldanlage zu einem variablen Zinssatz anzulegen und sind unabhängig von Laufzeiten. Ein Tagesgeldkonto kommt als Option für das monatliche Sparen infrage, wenn Sie jederzeit Zugriff auf Ihr Geld haben möchten. Es eignet sich daher insbesondere für kurzzeitige Anlagezwecke oder die Aufbewahrung des Notgroschens. Tagesgeldeinlagen sind durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung bis 100.000 € pro Person und Bank abgesichert.
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Das Sparbuch galt lange als zeitloser Klassiker. Die Stärke des Sparbuchs liegt in der Flexibilität – gerade, wenn Sie für etwas Bestimmtes sparen und monatlich etwas zurücklegen möchten, zum Beispiel, um sich in ein, zwei oder fünf Jahren einen bestimmten Traum zu erfüllen. Da Einzahlungen auf das Sparbuch jederzeit möglich sind, können Sparerinnen und Sparer am Ende jedes Monats ebenfalls Geld mittels Dauerauftrag auf das Sparbuch überweisen.
In der Regel wird das Guthaben auf dem Sparbuch verzinst. Da sich die Höhe der Zinsen der aktuellen Marktlage anpasst, eignet sich ein Sparbuch heute viel weniger zum Vermögensaufbau als noch vor ein paar Jahren. In der Regel liegt der Zinssatz bei Sparbüchern unter 1,00 % p. a. Zusammen mit der Inflationsrate geht bei der Geldanlage mit einem Sparbuch sogar eine Wertminderung einher. Ob und wann sich dies wieder ändert und das Sparbuch wieder zum monatlichen Sparen geeignet ist, lässt sich aktuell nicht absehen.
Chancen auf etwas höhere Zinssätze und Bonuszahlungen als bei Sparbüchern können Sie mit einem Banksparplan erzielen. Sparpläne bei der Bank, bei denen Sparerinnen und Sparer monatlich Geld anlegen, gibt es mit festem und variablem Zinssatz. Im Gegensatz zum Sparen mit dem Tagesgeldkonto gibt es dabei jedoch keine monatlichen Zinsen – die Gutschrift erfolgt normalerweise zum Jahresende. Der variable Zinssatz bedeutet, dass dieser entsprechend der Marktlage angepasst wird. Geht er nach unten, fällt die Verzinsung niedriger aus und umgekehrt. Langfristig profitiert man bei einem Banksparplan, der variabel verzinst wird, häufig stärker als bei der Variante mit fester Verzinsung.
Eine Alternative, die mit Chancen auf mehr Rendite, gleichzeitig jedoch mit einem höheren Risiko verbunden ist, sind Wertpapiersparpläne. Besonders bei langfristigem Vermögensaufbau kann sich diese Form des Sparens lohnen, wenn regelmäßig investiert wird und ein längerer Anlagehorizont besteht. Die folgenden Varianten sind besonders verbreitet:
Aktiensparplan: Anlegerinnen und Anleger investieren monatlich in einzelne Aktien und setzen damit auf die Entwicklung einzelner Unternehmen. Diese Form des Sparens bietet mehr Potenzial, ist aber zugleich mit stärkeren Schwankungen verbunden.
Fondssparplan: Das Geld fließt in aktiv gemanagte Investmentfonds, die verschiedene Wertpapiere bündeln. Die Auswahl trifft ein Fondsmanagement.
Wer durch monatliches Sparen bereits eine größere Summe angespart hat und nun von besseren Zinsen profitieren möchte, hat die Möglichkeit, das Ersparte langfristig anzulegen. Beim Festgeld sind Laufzeiten zwischen wenigen Monaten und mehreren Jahren möglich. Je länger Sie Geld anlegen, desto höher fallen bei den meisten Banken die Zinsen aus. Im Unterschied zu den Tagesgeldangeboten bleibt der Zinssatz die gesamte vereinbarte Laufzeit über stabil. Festgeldanlagen unterliegen ebenfalls der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung, wodurch Einlagen bis 100.000 € pro Person und Bank abgesichert sind.
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