StartseiteGeldanlageZinsentwicklung

Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2026

Zinsentwicklung & Zinsprognose in Österreich (06/2026)

Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank wirken direkt auf Spar- und Kreditzinsen. Wie entwickeln sich Sparzinsen, Kredite und Bauzinsen in Österreich?

Ein junges Paar steht im Wald und seht sich etwas auf einem Smartphone an.

Das Wichtigste in Kürze

  • Geldpolitik und Zinsen: Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat einen erheblichen Einfluss auf die Zinsentwicklung in Österreich, insbesondere auf Sparzinsen und Kreditzinsen. Die Bauzinsen orientieren sich hingegen am Anleihenmarkt.

  • Aktuelle Zinsen: Seit Mitte 2022 gab es einen kontinuierlichen Anstieg bei den Zinsen in Österreich, der durch die geldpolitischen Entscheidungen der EZB und die Bekämpfung der Inflation bedingt war. Nachdem die EZB im Juni 2024 die erste Zinssenkung seit fünf Jahren vorgenommen hatte, folgte eine weitere Senkung im Juni 2025.

  • Zinsprognose: Die Zinsentwicklung ist schwer vorherzusagen. Die sinkende Inflation deutet darauf hin, dass die Zinsen weiter sinken könnten. Eine genaue Zinsprognose hängt von der Geldpolitik der EZB sowie den Entwicklungen im Euroraum ab.

     

Die aktuelle Zinsentwicklung in Österreich im Jahr 2026

Zuletzt aktualisiert: 11.06.2026

Durch einen Vergleich der Zinssätze erhalten Sparerinnen und Sparer in Österreich einen Überblick über die aktuelle Zinsentwicklung in Österreich und Europa. Hierbei werden die Entwicklungen bei Sparzinsen, Kreditzinsen und Bauzinsen berücksichtigt.

Mitte 2022 leitete die Europäische Zentralbank aufgrund der hohen Inflation – ausgelöst durch die Coronapandemie sowie rasant steigende Energie- und Rohstoffpreise – eine historische Zinswende ein. Die EZB erhöhte die Leitzinsen schrittweise, bis der Hauptrefinanzierungszins im September 2023 mit 4.50 % seinen Höchststand erreichte. Im Juni 2024 reagierte die EZB erstmals auf die rückläufige Inflation und senkte die Leitzinsen um 0.25 Prozentpunkte. Im September 2024 folgte eine technische Anpassung, bei der der Hauptrefinanzierungszins um 0.60 Prozentpunkte und der für die Märkte zentralere Einlagenzins um 0.25 Prozentpunkte reduziert wurden. Nach weiteren Zinsschritten nach unten stabilisierte sich das Zinsniveau ab Juni 2025 vorerst. Diese Phase des Abwartens endete jedoch am 11. Juni 2026: Aufgrund eines erneuten Aufflammens des Inflationsdrucks beschloss die EZB eine Zinserhöhung um jeweils 25 Basispunkte.

Um Ihnen einen Überblick über die Zinsentwicklung der EZB-Leitzinsen zu geben, zeigt die folgende Grafik die Entwicklung der Leitzinsen von 2000 bis 2026 und verdeutlicht die langfristigen Veränderungen der Zinspolitik der EZB:

Zinsentwicklung der EZB-Leitzinsen von 2000 bis 2026

Seit der Zinswende Mitte 2022 hat die EZB den Leitzins mehrfach angepasst, um auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Inflation zu reagieren. Nach einer Phase der Entlastung markierte der jüngste Zinsbeschluss vom 11. Juni 2026 jedoch eine erneute Kehrtwende: Aufgrund anhaltenden Inflationsdrucks wurden die Leitzinsen wieder leicht angehoben. Die Zinssätze stellen sich aktuell wie folgt dar (Stand: Juni 2026):

Hauptrefinanzierungszins: 2,40 %

Spitzenrefinanzierungssatz: 2,65 %

Einlagenzins: 2,25 %

Mit Raisin erhalten Sie weiterhin attraktive Konditionen für Spareinlagen wie Tagesgeld und Festgeld. Dabei ermöglicht Raisin den bequemen Zugang sowohl zu österreichischen Angeboten als auch zu Angeboten aus dem europäischen Ausland. So können Sie vielfältige Angebote vergleichen und die passende Anlage für sich finden.

Was ist die Zinsentwicklung?

Die Zinsentwicklung bezieht sich auf die Veränderungen der Zinssätze über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Sie zeigt, wie sich die Zinsen für verschiedene Finanzprodukte wie Spar- und Anlagekonten, Kredite, Baufinanzierungen oder Anleihen entwickeln. Diese Entwicklung wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter geldpolitische Entscheidungen der EZB zum Leitzins, wirtschaftliche Bedingungen, Inflation sowie Angebot und Nachfrage auf dem Finanzmarkt.

Wie funktioniert die Zinsentwicklung?

Die Zinsentwicklung bei Sparkonten wird in Europa maßgeblich von den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank beeinflusst. Diese Sätze definieren, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken kurzfristig Geld bei der Zentralbank parken oder sich Liquidität leihen können. Davon hängen direkt die sogenannten Habenzinsen ab – jene Zinsen, die Sparerinnen und Sparer auf ihre Einlagen erhalten. Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, passen die Banken ihre Angebote regelmäßig an dieses vorgegebene Niveau an.

Dabei reagieren die verschiedenen Anlageformen unterschiedlich schnell auf geldpolitische Impulse:

  • Festgeld: Die Zinsen werden bei Vertragsabschluss fixiert und bleiben über die gesamte Laufzeit stabil – unabhängig davon, wie sich der Markt danach entwickelt.
  • Tagesgeld: Die Verzinsung ist variabel und orientiert sich laufend am aktuellen Marktumfeld. Steigen oder fallen die Leitzinsen der EZB, passen die Banken die Konditionen für Tagesgeldkonten oft sehr kurzfristig an die neuen Realitäten an.

Entwicklung der Kreditzinsen in Österreich

Kreditzinsen in Österreich sind die Zinssätze, die Banken für die Vergabe von Krediten erheben. Sie beeinflussen die Höhe der monatlichen Rückzahlungsraten und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören:

  • Leitzins der EZB: Der Leitzins der EZB ist ein geldpolitischer Einflussfaktor. Ein höherer Leitzins führt meist zu höheren Kreditzinsen, während ein niedriger Leitzins diese senken kann.

  • Art der Verzinsung: Kredite werden fix oder variabel verzinst. Fixe Kreditzinsen bieten Planungssicherheit, da der Zinssatz während der gesamten Laufzeit unverändert bleibt. Variable Kreditzinsen hingegen passen sich regelmäßig an die Marktbedingungen an, was zu Schwankungen in den monatlichen Raten führt.

  • Kreditlaufzeit und -summe: Längere Laufzeiten und größere Kreditsummen führen häufig zu höheren Kreditzinsen, da Banken mehr Risiko tragen.

  • EURIBOR: Der EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate) ist ein Referenzzinssatz für Kreditzinsen in Österreich. Er beeinflusst insbesondere Kredite mit variabler Verzinsung, wie zum Beispiel Konsumkredite und Immobilienkredite.

  • Kreditart: Die Art des Kredits hat ebenfalls Einfluss auf die Zinssätze. Immobilienkredite sind in der Regel günstiger als Konsumkredite, da Immobilien als Sicherheit dienen. Dies reduziert das Risiko für die Bank, was sich in niedrigeren Zinssätzen widerspiegelt. Da Immobilienkredite langfristig vergeben werden und größere Kreditsummen umfassen, haben sie in der Regel bessere Konditionen als Konsumkredite.

Aktuell beginnen die Zinssätze für Immobilienkredite in Österreich bei etwa 2,90 % bis 3,20 % (Stand: Juni 2026) für eine Zinsbindung von 10 Jahren und einer Kreditsumme von 80 % des Immobilienwerts. Konsumkredite sind deutlich teurer und starten bei etwa 5,60 % (Stand: Juni 2026), wobei die Konditionen je nach Bank und Bonität stark variieren. Ob die Kreditzinsen in Österreich im weiteren Verlauf des Jahres 2026 stabil bleiben, hängt maßgeblich von den nächsten Schritten der EZB ab.

Was bedeutet die aktuelle Zinsentwicklung für Bauzinsen in Österreich?

Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten einer Baufinanzierung in Österreich. Mehrere wirtschaftliche und finanzielle Faktoren bestimmen, wie sich diese Zinsen entwickeln. Bauzinsen in Österreich werden durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Leitzins der EZB: Änderungen des Leitzinses der EZB wirken sich unmittelbar auf die Bauzinsen aus. Eine Erhöhung des Leitzinses führt in der Regel zu höheren Bauzinsen, während eine Senkung die Zinssätze tendenziell verringert.

  • Renditen von Bundesanleihen: Steigende Renditen von Bundesanleihen führen meist zu höheren Bauzinsen, da Banken ihre Kreditkosten entsprechend anpassen.

  • Marktbedingungen: Die Nachfrage nach Immobilien und Baufinanzierungen beeinflusst die Bauzinsen. Bei hoher Nachfrage und steigenden Immobilienpreisen erhöhen Banken oft die Zinssätze, um das Risiko auszugleichen.

  • Wirtschaftliche Lage: Die allgemeine wirtschaftliche Stabilität sowie die Inflation wirken sich auf die Entscheidungen der EZB aus, den Leitzins zu verändern, was wiederum Einfluss auf die Bauzinsen hat.

Im Jahr 2026 dürften sich die Bauzinsen in Österreich weiterhin auf einem moderaten und im langjährigen Vergleich attraktiven Niveau bewegen. Der Effektivzinssatz für eine solide Baufinanzierung liegt derzeit bei etwa 3,20 % bis 3,50 % (Stand: Juni 2026). Diese Kondition bezieht sich beispielhaft auf erstklassige Bonitäten mit einer Kreditsumme von 80 % des Immobilienwerts und einer Zinsbindung von 10 Jahren.

Die Zinsentwicklung in den kommenden Monaten hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Lage und den geldpolitischen Entscheidungen der EZB ab. Nachdem die Notenbank die Leitzinsen im Juni 2026 aufgrund anhaltender Inflationssorgen erstmals wieder leicht angehoben hat, ist die Phase sinkender Zinsen vorerst gestoppt. Sollte die EZB im weiteren Jahresverlauf restriktiv bleiben und die Zinsen aufgrund hartnäckiger Teuerungsraten weiter anheben, dürften Immobilienkäufer mit einem spürbaren Aufwärtsdruck bei den Bauzinsen rechnen können. Bleiben weitere Zinsschritte aus, ist mit einer Seitwärtsbewegung zu rechnen.

Was bedeuten steigende Zinsen?

Steigende Zinsen wirken sich direkt auf die Konditionen der Banken aus, wodurch Tagesgeld und Festgeld im Vergleich zu anderen kurzfristigen Anlageformen an Attraktivität gewinnen können. Dies war vor allem im Jahr 2023 erkennbar, als sich der Zinsverlauf positiv auf die Attraktivität von Spareinlagen bei österreichischen Banken ausgewirkt hatte. Girokonten und Sparbücher hingegen blieben von der Zinswende weitgehend unberührt und das Zinsniveau dieser klassischen Sparkonten bleibt nach wie vor niedrig.

Das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto steht täglich in vollem Umfang zur Verfügung. Im Gegensatz dazu wird das Geld auf einem Festgeldkonto für eine bestimmte Laufzeit fest angelegt und ist erst am Ende dieser Laufzeit wieder zugänglich. Dabei wählen Sie eine Laufzeit zwischen wenigen Monaten und mehreren Jahren, wobei eine vorzeitige Kündigung in der Regel ausgeschlossen ist. Die eingeschränkte Flexibilität wird durch höhere Zinsen kompensiert, weshalb Festgeldzinsen in der Regel höher als Tagesgeldzinsen sind.

Die bei Festgeld konstant bleibenden Zinsen erweisen sich immer dann als vorteilhaft, wenn der Zinsgipfel erreicht ist und die Leitzinsen künftig wieder fallen. Bei einem aktuell tendenziell steigenden Zinsniveau – wie nach dem jüngsten EZB-Zinsbeschluss vom Juni 2026 – kann hingegen ein Tagesgeldkonto kurzfristig flexibler sein, um von automatischen Zinsanpassungen nach oben zu profitieren. Die Entscheidung darüber, welche Geldanlage in der aktuellen Zinsentwicklung die richtige für Sie ist, bleibt eine individuelle Wahl. Es ist sinnvoll, drei Monatsgehälter als finanziellen Puffer, den sogenannten Notgroschen, auf einem Tagesgeldkonto zu halten. Geld, das Sie für längere Zeit entbehren können, lässt sich auf einem Festgeldkonto zu attraktiveren Zinsen anlegen.

Tagesgeldkonten bieten die Möglichkeit, Geld kurzfristig anzulegen und dabei von flexiblen Zinssätzen zu profitieren, die sich je nach Marktsituation und Leitzinsen ändern. Durch die hohe Liquidität ist der Zugriff auf Einlagen jederzeit möglich, ohne lange Laufzeiten oder Kündigungsfristen beachten zu müssen. Bei Raisin erhalten Sie derzeit Tagesgeldzinsen von bis zu 2,05 % p. a.

Tagesgelder vergleichen

Festgeldkonten bieten stabile Zinsen, die für die gesamte Laufzeit des Kontos gültig sind. Sie sind unabhängig von etwaigen Änderungen des allgemeinen Zinsniveaus. Raisin bietet Ihnen aktuell Festgeldzinsen von bis zu 3,17 % p. a.

Festgeldkonto finden

Zinsprognose: Wie werden sich die Zinsen 2026 entwickeln?

Die zukünftige Entwicklung der Zinsen hängt stark von der Inflation und dem Wirtschaftswachstum der EU-Mitglieder ab. Ein schleppender Anstieg der Konjunktur in der Eurozone könnte für Zinssenkungen sorgen. Allerdings hat die EZB am 11. Juni 2026 die Leitzinsen aufgrund des neuen Inflationsdrucks erstmals seit knapp drei Jahren wieder angehoben. Eine präzise Prognose zur weiteren Entwicklung in 2026 ist jedoch nicht möglich, da die Entwicklung der Inflationsrate und der Verbraucherpreise von vielen Faktoren abhängt. Expertinnen und Experten halten es für möglich, dass die EZB ihre Leitzinsen im Sommer zunächst unverändert lässt, um die Auswirkungen des jüngsten Schrittes abzuwarten.

Die derzeitigen Festgeldangebote bei Raisin bieten stets eine Möglichkeit, von stabilen Zinssätzen zu profitieren. Insbesondere im EU-Ausland sind derzeit attraktive Zinssätze auf Festgeld möglich.

Jetzt Festgelder vergleichen

Häufig gestellte Fragen zur Zinsentwicklung

Zinsen sind im Kontext von Sparangeboten eine Form der finanziellen Entschädigung. Diese werden für das Bereitstellen von Geld über einen bestimmten Zeitraum angeboten. Die Höhe der Zinsen wird in der Regel in Prozent ausgedrückt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Zinssatzes, den die Bank anbietet, und der Dauer, für die das Geld auf dem Konto bleibt. Es gibt verschiedene Arten von Zinsen, wie beispielsweise Festzinsen oder variable Zinsen, je nach den Bedingungen des Sparangebots.

Zinsen tragen dazu bei, das Guthaben auf Sparkonten über die Zeit zu erhöhen, wobei die reale Wertentwicklung von der Inflationsrate abhängt. Da Zentralbanken auf wirtschaftliche Veränderungen reagieren, passt sich das Zinsniveau regelmäßig an die aktuellen Marktbedingungen an.

Seit Mitte 2022 sind die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank deutlich gestiegen – ein Kurswechsel nach Jahren der Nullzinspolitik. Ziel dieser geldpolitischen Straffung war es, die hohe Inflation zu bremsen, indem Kredite teurer und Ersparnisse wieder attraktiver wurden. In der Folge erhöhten sich die Zinsen auf Sparprodukte wie Tages- und Festgeld. Seit Ende 2024 hat sich diese Entwicklung jedoch wieder abgeschwächt. Die EZB hat die Leitzinsen gesenkt und viele Banken haben ihre Sparzinsen dementsprechend angepasst.

Im Juni 2024 beschloss die EZB die erste Zinssenkung seit fünf Jahren, woraufhin im Zuge einer Lockerungsphase weitere Senkungen bis zum Frühjahr 2025 folgten. Diese Phase des Abwärtstrends ist nun jedoch vorerst beendet: Am 11. Juni 2026 hat die EZB die Leitzinsen aufgrund des erneut gestiegenen Inflationsdrucks erstmals wieder angehoben (der Einlagenzins stieg auf 2,25 %).

Die Banken beginnen bereits, ihre Konditionen an diese jüngste Marktentwicklung anzupassen. Schon jetzt sind – insbesondere im EU-Ausland – sehr attraktive Zinsen auf Spareinlagen erhältlich. Mit einem Festgeldkonto profitieren Sparerinnen und Sparer von den aktuellen Zinssätzen und behalten diese für eine feste Laufzeit bei.

Jetzt sparen

Sparen Sie von überall mit der Raisin App!

Steuern Sie mit Raisin alles in einer einzigen App. So behalten Sie jederzeit und von jedem Ort den Überblick über Ihre Geldanlagen. Zudem können Sie Ihre Bankdokumente noch besser verwalten und schneller neue Anlageentscheidungen treffen und umsetzen. Dabei erhalten Sie auch in der App Zugriff auf alle Tages- und Festgeldangebote von Raisin.

Jetzt QR-Code scannen und loslegen!

Risikohinweis: Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Historische Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Alle ausführlichen Informationen können Sie unter Risikohinweise nachlesen.

Raisin logo
Als Pionier für Spar-, Investment- und Altersvorsorgeprodukte ermöglichen wir Privatkunden einen unkomplizierten Zugang zu globalen Einlagen- und Kapitalmärkten – ein Vorteil, der auch Finanzinstitute stärkt.

Folgen Sie uns auf