„Bei der Geldanlage suche ich Seriosität, kein Bling-Bling.”

Peter Marnach (Rentner) hat nach einer pragmatischen Lösung gesucht, weil klassische Tagesgeldangebote für ihn immer unattraktiver wurden und der ständige Bankwechsel erheblichen Aufwand bedeutete. Mit Raisin fand er einen Ort, wo er Tages- und Festgeldangebote gezielt vergleichen kann. Was ihm besonders wichtig ist: Seriosität, Verlässlichkeit und das Gefühl, im Zweifel echte Hilfe zu bekommen.
Im November 2024 wurde ich vor allem dadurch getrieben, dass die Tagesgeldzinsen immer schlechter wurden und ich damit gerechnet habe, dass es noch weiter runtergeht. Klar: Man kann ständig irgendwo ein neues Konto eröffnen, ein paar Monate bessere Zinsen mitnehmen und dann wieder wechseln. Aber genau das war mein Problem.
All diese Kontoeröffnungsprozeduren sind mühsam. Je nach Bank dauert es ewig, bis alles steht und das Auflösen eines Kontos kann sogar schwieriger sein als das Eröffnen. Irgendwann hatte ich schlicht keine Lust mehr, mein Leben mit Kontoeröffnungen zu verbringen.
Ich bin Fördermitglied bei Finanztest/Finanztip. Dort wurde Raisin empfohlen: eine einmalige Kontoeröffnung und danach muss man sich nicht ständig wieder von vorne durchkämpfen. Dazu kommt: Die Zinsen sind deutlich besser als das, was man klassisch bei einer einzelnen Bank bekommt.
Für mich war entscheidend, dass ich einmal ein Konto eröffne und anschließend einen guten Überblick über Anlagemöglichkeiten in Europa habe. Ich muss nicht dauernd wechseln, vergleichen, neu eröffnen, kündigen.
Ich war lange bei einer einzelnen Bank. Die Konditionen verändern sich stetig und gerade deshalb bin ich froh, mit Raisin eine Alternative zu haben. Die Plattform bietet mir einen Überblick, einen guten Vergleich und weniger Aufwand.
Tagesgeld und Festgeld machen bei mir etwa 76 % aus. Depots habe ich auch (vier Stück), aber ehrlich: Aktien sind nicht mein Lieblingsthema. Dieses ständige Auf und Ab passt nicht zu meinem Charakter. Bei Festgeld weiß ich: ein Jahr Laufzeit, klare Zinsen, Sicherheit.
Das ist schwer zu beantworten, ohne arrogant zu wirken: Ich habe durch Immobilien eine solide finanzielle Basis. Dieses Geld über Raisin möchte ich vor allem verfügbar halten – als Luxus. Es dient dazu, Dinge einfach machen und kaufen zu können, ohne lange zu überlegen.
Zusätzlich dient es dem Thema Pflege im Alter: Einrichtungen kosten heute mindestens 5.000–6.000 € pro Person im Monat. Das summiert sich über Jahre. Die Vorstellung, dann sorgenfrei zu sein und nichts verkaufen zu müssen, gibt mir Sicherheit.
„Begeistert“ ist vielleicht zu viel, aber mir gefällt, dass Raisin zurückhaltend und seriös wirkt. In meinem Alter sucht man Seriosität.
Ich habe bei Raisin keinen Schnickschnack, kein dauerhaftes Bewerben neuer Angebote. Stattdessen habe ich einen Überblick, kann Angebote vergleichen und einfach Ihrem Support schreiben. Die Antwort dauert manchmal drei Tage, aber sie ist vernünftig. Das ist mir lieber als schnelle Standardfloskeln.
Einmal hatte ich ein technisches Problem: Die TAN kam nicht an. Nach dem dritten Versuch war ich gesperrt. Zuerst kam eine Standardantwort. Kurz darauf hat mich jemand aus angerufen und mir wirklich geholfen. Am Ende lag es an einer deaktivierten Messenger-Funktion nach einem Handy-Update. Entscheidend war: Ich habe am Ende echte Hilfe bekommen.
Und: Über den Jahreswechsel sollten mehrere Festgelder automatisch verlängert werden. Bei einem hat es nicht funktioniert. Raisin hat mir proaktiv geschrieben, dass der Fehler bei Ihnen lag. Dass Sie das selbst gemeldet haben, fand ich stark.
„Übersichtlichkeit, Seriosität und kein Bling-Bling.” Bei manchen Banken muss ich mich erst durch Werbung klicken, bevor ich Kontobewegungen sehe. Bei Raisin nicht. Das sind die Argumente, die ich bereits meiner Frau, meinen Töchtern und einem Freund gesagt habe, um sie von Raisin zu überzeugen. Wir reden sogar beim Joggen darüber.
Früher hat mich die fehlende Transparenz bei Transaktionen ehrlich gesagt getrieben, mir eine Excel-Tabelle zu bauen. Ich habe manchmal in ein bis zwei Tagen sechs oder sieben Transaktionen gemacht und das Geld war „im Nirvana“. Das war unangenehm. Dass Sie das inzwischen transparenter gelöst haben, ist gut.
Was aber noch fehlt: eine vollständige Gesamtübersicht über alle Konten, inklusive Zinserträgen sowie Ein- und Auszahlungen im laufenden Jahr. Wenn man viele Konten hat, verliert man sonst den Überblick und klickt sich ständig durch jedes einzelne.
Sehr geehrter Herr Marnach, wir bedanken uns herzlich für das Interview und Ihr Vertrauen in Raisin!
Hinweis: Wir veröffentlichen keine Adressen und keine konkreten Anlagesummen. Name und Zitate erscheinen nur nach Freigabe.
Was ist Ihr nächster Schritt?
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