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Zuletzt aktualisiert: 27. Februar 2026

Kundeninterview mit Stefan L.

„Einfache Abwicklung. Kostenoptimiert. Ich muss mich um nichts kümmern.” 

Interview mit Stefan L.: „Einfache Abwicklung. Kostenoptimiert. Und ich muss mich um nichts kümmern.”

Mit System zur finanziellen Unabhängigkeit

Einmal anlegen, klar strukturiert und regelmäßig optimiert. Alles ohne Bankberater, ohne Papierkram und ohne zehn verschiedene Konten zu eröffnen. 

Stefan L. (55 Jahre) nutzt Raisin für Tages- und Festgeld sowie die Vermögensverwaltung. Er verfolgt dabei ein klares Ziel: Unabhängigkeit im Alter.

Wie sind Sie damals auf Raisin aufmerksam geworden?

2016 habe ich den Arbeitgeber gewechselt und eine Abfindung erhalten. Ich musste plötzlich eine größere Summe sinnvoll anlegen, hatte aber kaum Finanzbildung und mit Bankberatung keine besonders guten Erfahrungen, vor allem aufgrund der Kosten.

Aus diesem Grund habe ich mir einen Honorarberater gesucht, um eine unabhängige Empfehlung ohne Provisionsanreize zu bekommen. Der Berater stellte ein klassisches Portfolio auf (unter anderem mit Aktien und Anleihen). Allerdings war er mit dem „sicheren“ Anteil nicht zufrieden. Aus diesem Grund sollte ich mir 2017 Raisin anschauen, da es kostenlos und europaweit Festgeld vermittelt. 

In welche Sparangebote haben Sie Ihr Geld zunächst angelegt?

Ich habe damals insgesamt etwa 60.000 € angelegt. Aufgeteilt in Festgeld für 1 bis 2 Jahre und Tagesgeld. Dabei handelte es sich insbesondere um skandinavische Banken. Ich wollte mich nach dem Jobwechsel nicht zu lange festlegen, weil ich nicht wusste, wie stabil die neue Situation ist und ob ich kurzfristig Liquidität brauche.

Wie ging es weiter? Haben Sie sich eher für langfristige Festgelder entschieden oder sind Sie in Richtung Investmentprodukte gegangen?

Zunächst kam erst einmal Covid – durch das Aufrütteln der Märkte fiel mir auf, wie unerfahren ich im Bereich Sparen und Investieren war. Ich habe also zunächst meine bisherigen ETFs verkauft. Allerdings zu einem Zeitpunkt, ohne nominalen Verlust. Anschließend verteilte ich das Geld auf verschiedene Tagesgelder und habe es teilweise auch einfach auf meinem Konto liegen lassen. Über die Monate verschob ich das Geld immer mal wieder – dahin, wo es gerade ein gutes Angebot gab.

Irgendwann wurde mir jedoch klar: Das Geld sollte nicht einfach ungenutzt beziehungsweise gering verzinst „herumliegen“. Ich habe mir daher erneut ein ETF-Portfolio aufgebaut, angelehnt an ein Weltportfolio-Konzept. Das lief gut, aber beim jährlichen Rebalancing stieß ich an meine Grenzen: Aufgrund der teuren Transaktionskosten lohnte sich ein Rebalancing erst ab sehr hohen Beträgen.

Deshalb wechselte ich zum ETF-Robo (heute digitale Vermögensverwaltung) von Raisin. Seitdem mache ich Investmentanlagen im Grunde nur noch darüber, weil es für mich die bequemste und kostengünstigste Lösung ist. Das Rebalancing passiert automatisch einmal im Jahr, ich muss mich um nichts kümmern.

Globale und diversifizierte Portfolios

Globale und diversifizierte Portfolios

Die Portfolios der digitalen Vermögensverwaltung investieren Ihr Vermögen breit gestreut. Das heißt für Sie, dass Sie mit nur einem Portfolio von den globalen Aktien- und Anleihenmärkten profitieren.

Dabei folgt unser Anlageteam einer Strategie, in die 50 Jahre führender Finanzforschung eingeflossen sind.

Was schätzen Sie an Raisin besonders?

Für mich sind es vor allem zwei Dinge: Convenienceund kostenoptimierte Abwicklung. Ich mag die Einfachheit – die Prozesse laufen ohne großen Aufwand. Das gilt für ETFs genauso wie für Tagesgeld und Festgeld.

Ich bin 55 und mein Anlagehorizont ist noch lang genug, um die Chancen auch am Aktienmarkt zu nutzen. Gleichzeitig denke ich schon in Richtung Entnahmephase und Absicherung. Deshalb habe ich parallel eine Zinstreppe aufgebaut, die über mehrere Laufzeiten hinweg läuft. Die längsten Festgelder sind aktuell fünf Jahre. Dabei werden größere Beträge zum Beispiel auf 5, 4 und 3 Jahre aufgesplittet. Ich schätze sehr, dass ich das alles digital beantragen kann, ohne Papierkram. Insbesondere, da es über ein Konto möglich ist, ohne zu jeder Bank einzeln zu müssen.

Ich finde es zudem gut, dass ich alles mobil über die App regeln kann. Ich schaue nicht ständig ins Portfolio, denn Geld ist mir wichtig, aber nicht so wichtig, dass ich alles auswendig weiß. Das ist auch eine Vertrauensfrage! Ich bin seit Jahren bei Raisin und habe nicht das Gefühl, meine Finanzen dauernd kontrollieren zu müssen.

Möchten Sie grob sagen, in welcher Spanne Sie bei Raisin angelegt sind?

Zwischen 100.000 und 500.000 €.

Gab es bisher einen Moment, in dem Sie gedacht haben: „Das hat sich richtig gelohnt“?

Ich freue mich, wenn ich in der Jahresübersicht sehe, dass meine Erwartungen aufgegangen sind. Meine Renditeerwartung bei den ETFs lag bei ungefähr 10 % vor Steuern und das hat gepasst. Das löst bei mir keine riesige Emotion aus, aber es gibt mir Zufriedenheit: „Die Strategie funktioniert.“

Ich mag diese Jahresübersichten, weil ich einmal kompakt prüfen kann, ob alles so läuft, wie ich es geplant habe. So ähnlich wie ein „Jahresrückblick bei Spotify.“

Haben Sie ein spezielles Ziel, wofür Sie das Geld später einsetzen möchten?

Mein Ziel ist relativ klar: Unabhängigkeit im Alter. Komplett unabhängig geht natürlich nicht. Es gibt schließlich noch die gesetzliche Rente. Aber ich möchte mich so weit wie möglich unabhängig machen von der Entwicklung der gesetzlichen Rente.

Darüber hinaus ist es mein Ziel, im Pflegefall, Mittel zur Verfügung zu haben, um Hilfe einkaufen zu können, ohne meinen Kindern zur Last zu fallen. Ich arbeite natürlich gern, solange es produktiv und interessant ist. Aber wenn es irgendwann anders kommt, möchte ich sagen können: „Es ist okay. Ich bin abgesichert.“

Wie würden Sie Raisin, Freunden oder Familie beschreiben?

Raisin ist für mich ein Partner, mit dem ich einfachzeit- und kostenoptimiert Geld anlegen kann und zwar so, wie es zu meinem Risikoprofil passt. Man hat die gesamte Bandbreite: Tagesgeld, Festgeld, ETFs – alles an einem Ort. Ich habe das Gefühl:

„Mit Raisin kann man einfach Geschäfte machen.” 

Ich suche bewusst Angebote, die ich digital abschließen kann, ohne Formulare und ohne Aufwand. Genau das bekomme ich hier.

Wichtig ist auch: Ich kann sogar meine Notfallreserve gut parken, weil das Geld inzwischen schneller zwischen Referenzkonto und Raisin-Konto verfügbar ist.

Speziell eine Frage zum Festgeld: Haben Sie eine Routine entwickelt, wenn Festgelder auslaufen?

Ich habe mir eine Zinstreppe aufgebaut, bei der jedes Jahr ein Festgeld frei wird. Dieses verlängere ich dann wieder auf fünf Jahre. So komme ich in einen Rhythmus.

Bei der Auswahl schaue ich besonders auf die Länderbewertung. Oft sind es aktuell skandinavische Länder. Den Automatismus zur Wiederanlage habe ich allerdings deaktiviert, weil ich jedes Mal neu entscheiden möchte, welches Produkt am besten passt.

Gibt es etwas, wo wir uns bei Raisin verbessern können?

Ich hatte ein, zwei Themen mit dem Kundenservice, aber die wurden immer kompetent gelöst. Ich kann mich weder über Erreichbarkeit noch über die App beschweren. Die App ist übersichtlich, einfach und mobil gut nutzbar. Das ist genau die Stärke, die ich an Raisin schätze: Es funktioniert ohne unnötige Bürokratie.

Was ich mir jedoch wünschen würde: Wenn die Bundesregierung neue staatlich geförderte Vorsorgeprodukte oder Rentenkonten einführt, würde ich erwarten, dass Raisin hier Lösungen anbietet, vor allem, was die einfache Abwicklung und die Integration staatlicher Förderung betrifft. 

Sehr geehrter Herr Stefan L., wir bedanken uns herzlich für das Interview und Ihr Vertrauen in Raisin!

Im Gespräch mit unseren Kunden

  • Interviewerin und Autorin Anja Pönisch
    Interviewerin und Autorin Anja Pönisch

    Team Lead Content

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Unabhängigkeit im Alter beginnt heute

Stefan L. hat sich für Einfachheit und Struktur entschieden. Mit Raisin baut er sich mehr Unabhängigkeit im Alter auf.

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