So wirken sich Geldpolitik und Leitzinsen der EZB auf Ihre Geldanlagen aus.
Startseite > Finanzlexikon > EZB Leitzins
Zuletzt geändert: 01. Januar 2026
: Die Europäische Zentralbank (EZB) verfolgt das Ziel, die Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Dafür nutzt sie geldpolitische Instrumente wie die Leitzinsen, um Inflation, Zinsen und die Geldmenge zu steuern.
: Es gibt drei verschiedene Leitzinsen, die die EZB festlegt, um ihr Ziel der Preisstabilität zu gewährleisten: den Einlagensatz, den Hauptrefinanzierungssatz und den Spitzenrefinanzierungssatz.
: Seit Juli 2025 lässt die EZB die Zinsen unverändert. Für Sparerinnen oder Sparer ist vor allem der Einlagenzins relevant. Aktuell liegt dieser bei 2,00 % (Stand: 01.2026).
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2026
Nach mehreren Zinserhöhungen im Jahr 2022 und 2023 beließ die EZB die Leitzinsen für knapp ein Jahr unverändert. Im Juni 2024 senkte die EZB erstmals die Zinsen aufgrund einer zurückgehenden Inflationsrate. Weitere Senkungen folgten. Die EZB entscheidet in der Regel alle sechs Wochen über ihre Leitzinssätze. Die aktuellen EZB-Leitzinsen (Stand: 01.2026) liegen bei:
Einlagenzinssatz: 2,00 %
Hauptrefinanzierungssatz: 2,15 %
Spitzenrefinanzierungssatz: 2,40 %
Wieso senkt die EZB die Leitzinsen? Die Europäische Zentralbank senkt die Leitzinsen, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Niedrigere Zinsen erleichtern die Kreditaufnahme und erhöhen dadurch in der Regel die Geldmenge. Das kann wiederum zu einer höheren Inflation führen, etwa wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage das Angebot übersteigt. Gleichzeitig können niedrige Zinsen durch mehr Investitionen die Produktion anregen, was die Angebotsseite stärkt. Wächst das Angebot mit der Nachfrage mit, kann das die Inflation dämpfen.
Wieso erhöht die EZB die Leitzinsen? Um eine zu hohe Inflation zu bremsen, erhöht die EZB die Leitzinsen. Höhere Zinssätze verteuern Kredite und verringern die Nachfrage in der Wirtschaft, was die Inflationsrate dämpfen soll.
Was bedeutet das für die aktuelle Entwicklung der EZB-Leitzinsen? Die EZB hat im Juli 2025 beschlossen, die Leitzinsänderungen vorerst zu pausieren. Zunächst will sie die wirtschaftliche Lage und die Auswirkungen der US-Zollpolitik beobachten, bevor sie über eine weitere Senkung oder eine Anhebung entscheidet.
Leitzinsen sind Zinssätze, die Zentralbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) festlegen, um die Kreditvergabe und damit die Geldpolitik zu steuern. Sie beeinflussen, zu welchen Konditionen sich Geschäftsbanken Geld von der Zentralbank leihen oder dort anlegen können und wirken somit indirekt auf Zinsen, Kredite und die Inflation.
In der Eurozone legt die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main die Höhe der Leitzinsen für alle Mitgliedstaaten fest. Dabei unterscheidet sie drei Leitzinsen:
den Hauptrefinanzierungssatz für die wöchentliche Versorgung der Banken mit Liquidität,
den Einlagenzinssatz für kurzfristige Einlagen von Banken bei der EZB,
und den Spitzenrefinanzierungssatz als Obergrenze für Übernachtkredite.
In der öffentlichen Berichterstattung ist mit ‚EZB-Leitzins‘ meist der Einlagenzinssatz gemeint. Er gilt aktuell als geldpolitisch richtungsweisend und hat den Hauptrefinanzierungssatz in seiner Bedeutung abgelöst.
Verändert die EZB ihre Leitzinsen, verfolgt sie damit geldpolitische Ziele:
Zinssenkungen signalisieren eine expansive Geldpolitik, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Für Banken wird es günstiger, Geld aufzunehmen oder bei der EZB zu hinterlegen. Das wiederum kurbelt die Wirtschaft an: Kredite werden günstiger und Investitionen attraktiver.
Zinserhöhungen deuten auf eine restriktive Geldpolitik hin. Die EZB hebt dabei die Zinsen an, um die Inflation zu dämpfen und eine übermäßige Nachfrage zu bremsen.

Die EZB hat ihr Leitzinsniveau in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach angepasst, um auf wirtschaftliche Krisen und Unsicherheiten in der Eurozone zu reagieren. Besonders der Einlagenzins und der Hauptrefinanzierungssatz dienen als Anhaltspunkte dafür, wie sich der geldpolitische Kurs der EZB seit 1999 entwickelt hat. Die folgende Grafik veranschaulicht den Verlauf dieser beiden Leitzinsen:
Unter anderem aufgrund der Coronakrise und des Krieges in der Ukraine stieg die Inflationsrate im Euroraum stark an. Die EZB reagierte auf diese Entwicklungen in den darauffolgenden Jahren mit mehreren Zinserhöhungen. Ziel war es, die steigende Inflation zu bremsen und die wirtschaftliche Stabilität in der Eurozone zu sichern. Als die Inflation Mitte 2024 spürbar zurückging, senkte die EZB erstmals wieder die Leitzinsen. In den Monaten danach folgten weitere Senkungen, bis die EZB im Juli 2025 eine Pause einlegte (Stand: 01.2026).
Trotz der jüngsten Zinssenkungen finden Sie weiterhin top-verzinste Angebote für Tages- und Festgeld, insbesondere bei europäischen Banken. Raisin bietet Ihnen derzeit bis zu 3,05 % Zinsen p. a. auf Festgeld und 2,06 % Zinsen p. a. auf Tagesgeld.
Nach der Finanzkrise 2008 und der anschließenden Schuldenkrise im Euroraum reagierte die EZB mit umfassenden geldpolitischen Maßnahmen. Im März 2016 senkte sie den Hauptrefinanzierungssatz auf 0,00 %. Dieser Zinssatz blieb über mehrere Jahre unverändert und markierte ein historisches Rekordtief. Ziel war es, dass Banken verstärkt Kredite an Unternehmen und Haushalte vergeben, um die Konjunktur anzukurbeln und die Erholung der Wirtschaft im Euroraum zu fördern.
Gleichzeitig verloren klassische Sparformen an Attraktivität, da sie kaum noch Zinsen einbrachten. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher erhöhten daher ihren Konsum oder suchten nach renditestärkeren Anlageformen. Niedrige Zinsen beeinflussten zudem den Wert der eigenen Währung: Der Preis des Euro gegenüber ausländischen Währungen wurde durch diese Maßnahmen gesenkt.
Im September 2014 senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins für Einlagen der Banken auf einen negativen Wert. Der Negativzins führte dazu, dass Banken Strafzinsen zahlten, wenn sie kurzfristig Geld bei der EZB anlegten. Damit wollte die EZB erreichen, dass Banken mehr Kredite vergeben und somit die Wirtschaft stimulieren.
Die EZB möchte mit ihrer Geldpolitik in erster Linie die Preisstabilität und die wirtschaftliche Stabilität im Euroraum sicherstellen. Eine niedrige und stabile Inflationsrate gewährleistet diese Beständigkeit. Das Inflationsziel der EZB liegt bei 2,00 %. Indem die EZB die Leitzinsen verändert, beeinflusst sie die Zinsen für Kredite und Einlagen. Diese Maßnahmen haben direkte Auswirkungen auf die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, die Höhe der Investitionen und die Entwicklung des Arbeitsmarktes.
Die drei Leitzinsen der EZB erfüllen unterschiedliche geldpolitische Funktionen: den Hauptrefinanzierungssatz, den Einlagenzins und den Spitzenrefinanzierungssatz. Anpassungen der einzelnen Leitzinsen signalisieren, welche wirtschaftliche Aktivität die EZB aktuell priorisiert, beispielsweise ob sie vermehrt Investitionen fördern oder die hohe Inflation bekämpfen möchte.
Jeder dieser Zinssätze hat eine unterschiedliche Wirkung auf die Wirtschaft und bestimmt, wie Banken Geld leihen oder anlegen. Als Sparerin oder Sparer beziehungsweise als Anlegerin oder Anleger spüren Sie die Auswirkungen der Leitzinsänderungen ebenfalls direkt, da sie die Zinsen für Kredite und Anlagen beeinflussen.
Der Hauptrefinanzierungssatz galt lange Zeit als der „eigentliche Leitzins“ der EZB, an dem sich der geldpolitische Kurs orientierte. Als Instrument der Hauptrefinanzierung reguliert er, zu welchen Konditionen Banken sich Geld von der EZB leihen können. Voraussetzung ist, dass die Banken die entsprechenden Sicherheiten in Form von notenbankfähigen Wertpapieren hinterlegen.
Einmal pro Woche vergibt die EZB Liquidität in einem Tenderverfahren. Banken müssen dabei mindestens den von der EZB festgelegten Zinssatz bieten, um Geld zu erhalten. Die Bank mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag.
Über den Hauptrefinanzierungssatz beeinflusst die EZB indirekt den Geld- und Kapitalmarkt. Wenn die EZB den Satz senkt, können sich Banken günstiger refinanzieren. Diese Kostenvorteile geben Banken in der Regel an Kundinnen und Kunden weiter. Auf diese Weise nehmen Unternehmen und Privatpersonen Kredite zu besseren Konditionen auf. Hebt die EZB den Zinssatz an, steigen die Kreditkosten. Banken geben die höheren Refinanzierungskosten direkt an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Davon sind kreditnehmende Personen ebenso betroffen wie Sparerinnen und Sparer.
Die EZB legt mit dem Einlagezinssatz fest, zu welchen Konditionen Banken kurzfristig Geld bei der EZB anlegen können. Der Zinssatz erfüllt zwei Funktionen:
Der Einlagenzins gibt an, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken kurzfristig Geld bei der EZB anlegen können. Dadurch vermeiden Banken beispielsweise, dass Liquiditätsüberschüsse ungenutzt bleiben. Das Guthaben wird über Nacht (Overnight Money) bei der EZB geparkt und erzielt einen Ertrag, der dem aktuellen Einlagenzins entspricht.
Der Einlagezins hat als Leitzins der EZB eine geldpolitische Bedeutung. Banken können überschüssiges Geld auf dem Interbankenmarkt anlegen, vorausgesetzt, dort finden sie attraktivere Zinssätze als bei der EZB. Er dient als Orientierung und stellt in der Regel die Untergrenze für den Tagesgeldzinssatz dar. Erhöht die EZB den Leitzins, sind Banken dazu angehalten, ebenfalls ihre Zinsen für Übernachtanlagen zu erhöhen. Senkt die EZB den Einlagezinssatz, korrigieren die Banken ihre Zinssätze entsprechend nach unten.
Die EZB nutzt den Einlagezins zunehmend als Instrument zum Steuern der Zinsen im Interbankenmarkt und der Liquidität im Finanzsystem. Dadurch ist der Einlagenzins stärker in den Fokus gerückt als der Hauptrefinanzierungszins. Nach Angaben der EZB ist die Einlagefazilität richtungsweisend für ihren geldpolitischen Kurs.
Der Spitzenrefinanzierungssatz markiert die Obergrenze des Zinskorridors, zu dem sich Banken Geld bei der EZB leihen können. Hauptsächlich dient die Spitzenrefinanzierung dazu, kurzfristig Kredite für Geschäftsbanken zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um sogenannte Übernachtkredite, die bereits am nächsten Tag wieder fällig sind. Mit dem Spitzenrefinanzierungssatz stellt die EZB sicher, dass Banken bei Liquiditätsengpässen schnell Zugang zu Kapital erhalten.
Zudem nutzt die EZB den Spitzenrefinanzierungssatz, um ihre Zinspolitik am Markt durchzusetzen. Wenn sich Banken kurzfristig Geld auf dem Interbankenmarkt leihen, sind die Zinssätze dort niedriger als der von der EZB festgelegte Spitzenrefinanzierungssatz, da das Kreditgeschäft zwischen den Banken sonst unattraktiv wird. Senkt die EZB den Spitzenrefinanzierungssatz, passen die Banken ihre Zinsen für Übernachtkredite an. Bei einer Erhöhung des Zinssatzes können Banken entsprechend höhere Zinsen verlangen.
Melden Sie sich kostenlos an und bleiben Sie bestens informiert! Erhalten Sie regelmäßig exklusive Angebote und fundierte Finanznews, um Ihre Geldanlage noch erfolgreicher zu gestalten.
Das erwartet Sie:
Starten Sie jetzt und machen Sie mehr aus Ihrem Geld!
Die EZB-Leitzinsen haben erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft und beeinflussen verschiedene wirtschaftliche Parameter. Sie bestimmen beispielsweise die Konditionen von Kreditvergaben und Investitionen, das Verbraucherverhalten, Wechselkurse oder die Inflation. Je nachdem, ob die EZB den Einlagenzinssatz erhöht oder senkt, wirkt sich das dementsprechend ebenfalls auf Ihre Anlagestrategien und Kreditkosten aus.
Wenn die EZB ihre Leitzinsen anhebt, betrifft das insbesondere den Einlagenzinssatz. Er ist für Banken sowie für Sparerinnen und Sparer aktuell der wichtigste geldpolitische Referenzwert. Ein steigender Einlagenzins verteuert die Kreditaufnahme, da Banken die höheren Zinskosten an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben. Dadurch gehen Investitionen und Konsum zurück, was das Wirtschaftswachstum verlangsamen und den Inflationsdruck senken kann.
Diese Maßnahme hat verschiedene Auswirkungen auf Sparerinnen und Sparer beziehungsweise Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer. Die Folgen von Leitzinserhöhungen sind beispielsweise:
Für Sparerinnen und Sparer | Für Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer |
Die Zinsen auf Spareinlagen wie Tagesgeld oder Festgeld steigen, wodurch Sie Ihr Vermögen ausbauen können. | Die Aufnahme von Krediten ist für Unternehmen sowie Privatpersonen teurer. Die Folgen sind: |
Der Realzins kann aufgrund einer hohen Inflation dennoch im negativen Bereich liegen. Als Folge wird Ihre Kaufkraft beeinträchtigt. | Für Immobilienkäuferinnen und Immobilienkäufer führen steigende Zinsen zu höheren Monatsraten bei Hypothekendarlehen, was die Kaufentscheidung verzögern oder die Möglichkeit zur Kreditaufnahme verringern kann. |
Höhere Zinssätze auf Konsumentenkredite oder Kreditkarten erhöhen die monatlichen Rückzahlungen und bremsen den privaten Konsum. | |
Unternehmen verschieben häufig Investitionen, wenn die Finanzierungskosten steigen. | |
Mit einer Senkung des Einlagenzinssatzes kurbelt die EZB die Wirtschaft an, indem sie die Refinanzierungskosten für Banken verringert. Dadurch vergeben sie Kredite zu günstigeren Konditionen, was Investitionen und Konsum anregen kann. Gleichzeitig kann eine Zinssenkung die Inflation erhöhen, wenn die Nachfrage im Euroraum steigt.
Zu den Auswirkungen einer Leitzinssenkung gehören:
Für Sparerinnen und Sparer | Für Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer |
Die Zinsen auf Spareinlagen sinken, wodurch die Erträge durch Tagesgeld und Festgeld abnehmen. | Banken vergeben Kredite zu besseren Konditionen (geringen Zinsen). Dadurch steigt die Bereitschaft von Haushalten und Unternehmen, neue Investitionen zu tätigen. |
Banken können Negativzinsen fordern, sodass Sparerinnen oder Sparer für ihre Einlagen bezahlen. | Die Kosten für Hypothekendarlehen oder Konsumentenkredite sinken, wodurch Privatpersonen eher geneigt sind, größere Ausgaben zu tätigen oder Immobilien zu erwerben. |
Insbesondere mit klassischen Spareinlagen wie Sparbüchern lässt sich kaum noch Vermögen aufbauen. | Unternehmen profitieren von den niedrigeren Zinssätzen, da Investitionen in neue Projekte oder Erweiterungen zu geringeren Kosten realisiert werden können. Dies kann die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt ankurbeln. |
Sparerinnen und Sparer suchen nach alternativen Anlagen wie Aktien oder Fonds (zum Beispiel ETFs), um von höheren Renditechancen zu profitieren. | |
An den Tagen der Zinsentscheidungen gibt die EZB neue geldpolitische Maßnahmen und die Entwicklungen der Leitzinsen bekannt. Die nächsten Termine zur Bekanntgabe der Zinsentscheide sind:
05. Februar 2026
19. März 2026
30. April 2026
11. Juni 2026
23. Juli 2026
10. September 2026
29. Oktober 2026
17. Dezember 2026
Die zukünftige Entwicklung der Leitzinsen lässt sich derzeit schwer vorhersagen. Prognosen erwarten für den Beginn des Jahres 2026 keine Zinsänderung. Expertinnen und Experten halten allerdings weitere Leitzinssenkungen im Laufe des Jahres 2026 vor allem dann für möglich, wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung deutlich verlangsamt und die Inflationsrate länger unter dem Inflationsziel der EZB von 2,00 % liegt.
Die weitere Entwicklung der EZB-Leitzinsen hängt neben dem Wirtschaftswachstum im Euroraum von globalen Faktoren ab, zum Beispiel von den geldpolitischen Entscheidungen in den USA. Die amerikanische Zentralbank, die Federal Reserve (Fed), hat ihren Leitzins im Oktober und Dezember 2025 jeweils leicht gesenkt. Die Entscheidungen der Fed beeinflussen die internationale Geldpolitik und wirken auf die EZB.
Steigen die EZB-Leitzinsen, erhöhen sich in der Regel ebenfalls die Sparzinsen. Sie als Sparerin oder Sparer haben somit die Chance auf bessere Erträge bei klassischen Anlageformen wie Tagesgeld und Festgeld. Über Raisin können Sie entsprechende Angebote europäischer Banken vergleichen und von attraktiven Zinsen profitieren.
Risikohinweis: Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Alle ausführlichen Informationen können Sie unter Risikohinweise nachlesen.
Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß § 2 StBerG befähigten Person.
© 2026 Raisin SE, Berlin