„Für mich war vom ersten Tag an klar, dass ich bei Raisin bleibe.”

Mario B. (60) suchte vor über zehn Jahren nach einer Lösung, um das mühsame „Banken-Hopping“ zu beenden. Bei Raisin fand er eine zentrale Plattform, die ihm den Zugang zu europaweiten Angeboten ermöglicht und durch die einfache Handhabung überzeugt. Heute schätzt er besonders den Komfort, sein gesamtes Portfolio an einem Ort zu verwalten, ohne jemals sein Raisin-Konto verlassen zu müssen.
Das ist mehr oder weniger durch Zufall entstanden. Ich habe vor etwa 10 Jahren bei Google nach einem Festgeldvergleich gesucht, um zu sehen, wo es die besten Zinsen gibt. Früher gab es noch nicht so viel Fernsehwerbung wie heute – da hat mir Google den Weg zu Raisin gewiesen. Damals lief das noch unter dem Namen „WeltSparen“. Seitdem habe ich nichts anderes mehr angefasst.
Am meisten überzeugt haben mich die Zinsen, die ich für die Geldanlage bekommen habe. Dazu kam das große Angebot. Vor Raisin hatte ich Konten bei verschiedenen Banken. Sobald die Zinsen sanken, musste ich mühsam zur nächsten Bank wechseln, mich überall neu anmelden und Konten eröffnen. Das war extrem zeitaufwendig. Bei Raisin habe ich ein riesiges, europaweites Angebot auf einer einzigen Plattform. Ich kann mein Geld auf verschiedene Länder verteilen, ohne jemals mein Raisin-Konto verlassen zu müssen.
Zusätzlich hat mich die Einfachheit der Webseite überzeugt. Man gibt eine Summe ein und bekommt sofort angezeigt, wie viele Zinsen man bei welcher Laufzeit erhält. Das ist für jeden verständlich aufgebaut. Für mich war vom ersten Tag an klar, dass ich bei Raisin bleibe.
Ein prägendes Erlebnis war die Insolvenz der Greensill Bank. Ich hatte dort Geld angelegt. Aber Raisin hat alles innerhalb einer Woche abgewickelt. Ich habe mein eingezahltes Geld und sogar die Zinsen für die komplette Laufzeit ausgezahlt bekommen. Das hat mir bestätigt, dass ich bei Raisin in guten Händen bin.
Ein großer Teil dient natürlich der Altersvorsorge. Ich nutze allerdings die jährlichen Zinsausschüttungen – vor allem von den deutschen Banken – auch für die schönen Dinge im Leben. Meine Frau und ich reisen sehr gerne. Die Zinsen fließen dann direkt in unsere Urlaubskasse.
Ich bin zu etwa 90 % in Festgeldern investiert, ca. 9 % stecken im ETF-Portfolio (Risikoklasse 100) der Vermögensverwaltung und ein kleiner Rest auf dem Tagesgeldkonto für Notfälle.
In letzter Zeit konzentriere ich mich besonders auf Banken in Ländern wie Deutschland, Schweden oder Frankreich, um den bürokratischen Aufwand mit der Quellensteuer bei der Steuererklärung zu minimieren.
Ich sage: Es ist eine Plattform, bei der man europaweit Geld anlegen kann, egal ob in Tages- oder Festgeld, und die zusätzlich ETFs anbietet. Es ist für jede Altersklasse leicht handhabbar und man braucht keine großen Kenntnisse. Alles ist in einem Paket.
Seit der Umstellung des ETF-Portfolios vor ein paar Jahren ist die Umsatzanzeige in meinem Postfach sehr lang geworden, da viele kleine Beträge einzeln aufgeführt werden. Das war früher übersichtlicher. Aber ansonsten bin ich wunschlos glücklich. Ich war sogar schon bei einem Abendessen mit dem Raisin-Management in Karlsruhe dabei. Zu sehen, wie bodenständig und nett die Führungsebene ist, hat mein Vertrauen noch einmal bestärkt.
Sehr geehrter Herr Mario B., wir bedanken uns herzlich für das Interview und Ihr Vertrauen in Raisin!
Hinweis: Wir veröffentlichen keine Adressen und keine konkreten Anlagesummen. Name und Zitate erscheinen nur nach Freigabe.
Wäre es nicht schön, das gesamte Portfolio an einem Ort zu haben?
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