StartseiteGlossarEZB-LeitzinsZinsentscheid

Zuletzt aktualisiert: 10. September 2026

EZB-Zinsentscheid: Aktuelle Leitzinsen und nächste Termine der EZB-Sitzungen

Wie steuert die Europäische Zentralbank mit ihren Zinsentscheidungen die Geldpolitik im Euroraum und was bedeutet das für Sparerinnen und Sparer in Österreich?

EZB-Zinsentscheid: Aktuelle Leitzinsen und nächste Termine der EZB-Sitzungen

Wann findet der nächste EZB-Zinsentscheid statt?

Die EZB-Sitzung zur nächsten geldpolitischen Entscheidung findet am 29. Oktober 2026 statt. In der Regel tagt der EZB-Rat etwa alle sechs Wochen, um über die Entwicklung der Leitzinsen im Euroraum zu beraten. Nachfolgend finden Sie die bereits veröffentlichten Termine der kommenden EZB-Zinsentscheide:

  • 29. Oktober 2026
  • 17. Dezember 2026
  • 4. Februar 2027
  • 18. März 2027
  • 29. April 2027
  • 10. Juni 2027

Das Wichtigste in Kürze

  • EZB: Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert als Notenbank die Geldpolitik des Euroraums und beeinflusst damit Zinsen und Inflation. Sie entscheidet eigenständig und unabhängig über die geldpolitische Ausrichtung in den Ländern der Eurozone.

  • EZB-Zinsentscheidung: In ihren Sitzungen legt die EZB die drei zentralen Leitzinsen fest. Dazu gehören der Einlagensatz, der Hauptrefinanzierungssatz und der Spitzenrefinanzierungssatz. Die EZB-Zinsentscheide wirken sich auf Sparzinsen, Bauzinsen und die wirtschaftliche Entwicklung der Eurozone aus.

  • Nächste Termine: Der nächste Zinsentscheid der EZB findet am 29. Oktober 2026 statt. Rund um diesen Termin veröffentlichen Analystinnen und Analysten Prognosen zur weiteren Entwicklung der EZB-Leitzinsen.

Was ist der EZB-Zinsentscheid?

Mit dem Zinsentscheid gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die Höhe der Leitzinsen im Euroraum vor. Im Rahmen der Zinssitzungen legt der EZB-Rat fest, ob er den Hauptrefinanzierungssatz, den Einlagensatz oder den Spitzenrefinanzierungssatz anpasst. Die EZB-Zinsentscheidungen beeinflussen maßgeblich das Zinsniveau im Euroraum und haben Auswirkungen für Sparerinnen und Sparer, Unternehmen sowie Kreditinstitute.

Dem EZB-Rat gehören die Mitglieder des Direktoriums sowie die Präsidentinnen und Präsidenten der nationalen Zentralbanken der Länder des Euroraums an. Sie analysieren unter anderem die wirtschaftliche Entwicklung, die Inflation und die Finanzmarktbedingungen, um über die künftige Ausrichtung der Geldpolitik in der Eurozone zu entscheiden.

Aktuelle EZB-Leitzinsen im Überblick

Die Europäische Zentralbank steuert die Geldpolitik im Euroraum über drei Leitzinsen. Diese Zinssätze sind ein Instrument der EZB-Zinsentscheidung und beeinflussen die Refinanzierungskosten der Banken sowie die Spar- und Kreditzinsen im Euroraum.

  • Der Einlagensatz bezeichnet den Zinssatz, den Geschäftsbanken erhalten, wenn sie überschüssiges Geld über Nacht bei der EZB parken. Aktuell liegt der Einlagensatz bei 2,50 % p. a. Dieser Zinssatz gilt seit dem 16. September 2026, nachdem die Notenbank die Zinsen zur Eindämmung des Inflationsdrucks erneut um 25 Basispunkte angehoben hat.
  • Der Hauptrefinanzierungssatz ist der zentrale Leitzins der EZB. Er gibt an, zu welchen Konditionen sich Geschäftsbanken wöchentlich bei der EZB mit Liquidität versorgen können. Dieser Zinssatz beeinflusst maßgeblich die Entwicklung von Spar- und Kreditzinsen am gesamten Finanzmarkt. Mit Wirkung vom 16. September 2026 liegt der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,65 % p. a., im Nachgang einer neuerlichen Anhebung um 0,25 Prozentpunkte.
  • Der Spitzenrefinanzierungssatz bestimmt, zu welchen Bedingungen sich Banken kurzfristig über Nacht (Überbrückungskredite) bei der EZB Geld leihen können. Er liegt seit 16. September 2026 bei 2,90 % p. a., nachdem die Notenbank die Zinsen wegen des Inflationsdrucks um weitere 25 Basispunkte angehoben hat.

Historische EZB-Entscheidungen

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat sich seit der Einführung des Euro mehrfach an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen angepasst. Die Entwicklung der Leitzinsen spiegelt dabei unterschiedliche Phasen wider: von expansiver Geldpolitik mit Niedrig- und Negativzinsen über eine Phase deutlicher Zinserhöhungen bis hin zu jüngsten Zinssenkungen.

Die Stationen der EZB-Zinsentscheidungen im Überblick:

  • Niedrigzins- und Nullzinsphase (ca. 2015-2022): In dieser Zeit hielt die EZB ihre Leitzinsen auf historisch niedrigem Niveau, um das Wachstum im Euroraum zu stimulieren.Der Einlagensatz lag zeitweise unter 0,00 %, was dazu führte, dass Banken auf ihre Einlagen bei der Zentralbank Strafzinsen zahlten.

  • Serie von Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung (2022-2023): Aufgrund steigender Inflationsraten im Euroraum leitete die EZB ab 2022 eine Phase mehrerer Zinserhöhungen ein.Ziel dieser geldpolitischen Entscheidungen war es, die Preisstabilität in der Eurozone zu gewährleisten.

  • Beginn der Zinssenkungen (ab Sommer 2024): Nach einer Phase stabiler Leitzinsen folgten ab Juni 2024 schrittweise Senkungen von Einlagensatz, Hauptrefinanzierungssatz und Spitzenrefinanzierungssatz.Die Zentralbank reagierte damit auf eine rückläufige Inflation und nachlassenden wirtschaftlichen Druck.

  • Fast einjährige Zinspause (Juli 2025–Frühjahr 2026): Nachdem der Einlagenzins im Zuge der Lockerungen auf 2,00 % gesenkt wurde, legte der EZB-Rat ab Juli 2025 eine lange Zinspause ein. Angesichts konjunktureller Unsicherheiten wählten die Währungshüter einen vorsichtigen geldpolitischen Abwägungskurs und ließen die Sätze unverändert.
  • Erneute Zinswende nach oben (Juni 2026): Am 11. Juni 2026 beendete die EZB ihre Zinspause abrupt und hob die Leitzinsen überraschend um jeweils 25 Basispunkte an (Einlagenzins neu: 2,25 %). Hintergrund ist ein erneuter Inflationsschub im Euroraum auf aktuell 3,20 %, ausgelöst durch geopolitische Verwerfungen im Nahen Osten und wieder stark steigende Energiepreise.

Entwicklung der EZB-Leitzinsen (2008-2026)

Die historische Entwicklung der drei Leitzinsen zeigt, wie flexibel die EZB auf Inflation, Wirtschaftswachstum und Krisen im Euroraum reagiert. Die folgende Grafik veranschaulicht den Verlauf aller drei Instrumente im Vergleich:

  • Einlagensatz: Steuert die Verzinsung von Guthaben, die Geschäftsbanken bei der EZB parken, und dient der Steuerung der Liquidität.
  • Hauptrefinanzierungssatz: Der zentrale Leitzins für reguläre Kredite an Banken, der das allgemeine Niveau von Spar- und Kreditzinsen prägt.
  • Spitzenrefinanzierungssatz: Bestimmt die Konditionen für kurzfristige Übernachtkredite in Phasen erhöhten Liquiditätsbedarfs.

Stufendiagramm zur Entwicklung der drei EZB-Leitzinsen (Hauptrefinanzierungssatz, Einlagefazilität und Spitzenrefinanzierungssatz) von 2008 bis 2026. Nach einer Phase historisch niedriger Zinsen steigen die Sätze ab 2022 steil an und erreichen 2023–2024 ihren Höchststand. Durch eine Anhebung aller Leitzinsen um +0,25 Prozentpunkte am 16. September 2026 steigt der Spitzenrefinanzierungssatz auf 2,90 %, der Hauptrefinanzierungssatz auf 2,65 % und die Einlagefazilität auf 2,50 %. Quelle: Europäische Zentralbank (Stand: 10. September 2026).

Was bedeutet der EZB-Zinsentscheid für Sparerinnen und Sparer in Österreich?

Ein EZB-Zinsentscheid wirkt sich direkt auf die Sparzinsen in Österreich aus, insbesondere bei Produkten wie Tagesgeld und Festgeld. Senkt die EZB den Leitzins, passen viele Banken ihre Konditionen entsprechend an. Die Zinsen auf neue Einlagen sinken meist, wenn die EZB die Leitzinsen senkt. Umgekehrt gilt: Steigende Leitzinsen führen in der Regel zu attraktiveren Angeboten bei Sparprodukten. Dabei reagieren die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld unterschiedlich auf geldpolitische Veränderungen:

  • Tagesgeld: Beim Tagesgeld macht sich ein Zinsentscheid oft zügig bemerkbar, da es sich um ein Produkt mit flexibler Verzinsung handelt. Senkt die EZB die Leitzinsen, sinken in der Regel innerhalb kurzer Zeit die Zinsen für Tagesgeldkonten.

  • Festgeld: Hier bleiben die vereinbarten Zinsen für die gesamte Laufzeit gleich. Wer ein Festgeld vor einer Zinssenkung abschließt, kann sich den bis dahin gültigen Zinssatz erhalten – unabhängig davon, wie sich das Zinsumfeld danach entwickelt. In einem Umfeld sinkender Leitzinsen ist das von Vorteil.

Die Zinsentscheide der EZB sind für Sparerinnen und Sparer relevant, da sie die Zinsentwicklung im Markt maßgeblich mitbestimmen. Je nachdem, ob die Zentralbank Leitzinsen senkt, erhöht oder konstant hält, verändert sich das Angebot an Sparzinsen im österreichischen Bankensektor in der Regel. Klassische Sparprodukte bleiben dabei eine risikoarme Möglichkeit zur Geldanlage, deren Attraktivität sich im Zeitverlauf mit der Geldpolitik der EZB verändert.

Gerade in einem Umfeld veränderter Leitzinsen lohnt sich ein Blick über den österreichischen Markt hinaus, denn Banken reagieren mit unterschiedlichem Tempo und Umfang auf einen EZB-Zinsentscheid. Manche Institute bieten nach Zinssenkungen weiterhin attraktive Sparzinsen, um ihre Marktposition zu stärken oder gezielt Kundeneinlagen zu gewinnen. 

Raisin ermöglicht den Zugang zu Tagesgeld- und Festgeldangeboten von Banken aus Österreich und dem europäischen Ausland. So können Sparerinnen und Sparer von unterschiedlichen Reaktionen auf die EZB-Zinsentscheidung profitieren und im aktuellen Umfeld weiterhin attraktive Konditionen nutzen.

Aktuell sind Festgeldzinsen von bis zu 4,00 % p. a. möglich. Für Sparerinnen und Sparer, die flexibel bleiben möchten, liefert Raisin mit Tagesgeld passende Lösungen aus dem EU-Ausland. Aktuell erhalten Sie über Raisin Zinsen von bis zu 2,25 % p. a. auf Tagesgeld.

Festgeld
Sichere Geldanlage

Festgeld: Maximieren Sie Ihr Vermögen

Profitieren Sie von attraktiven Zinsen und planbarem Wachstum - sichern Sie sich bis zu 4,00 % p. a.
Festgeld vergleichen
Frau mit weißem Haar lächelt in die Kamera
Tagesgeld
Für kurzfristige Ziele

Tagesgeld: Mehr Wachstum für Ihr Geld

Flexibel sparen und jederzeit verfügbar - mit bis zu 2,25 % p. a. Nutzen Sie auch unsere Sparpläne
Tagesgeld vergleichen
Mann mit weißem Haar und Bart lächelt

Strategien für Sparerinnen und Sparer nach Zinsentscheidungen der EZB

Wer sein Geld risikoarm anlegen möchte, kann auf Veränderungen der EZB-Leitzinsen gezielt reagieren. Folgende Strategien können sich dabei anbieten:

  • Angebote regelmäßig vergleichen: Banken passen ihre Tages- und Festgeldzinsen unterschiedlich schnell an geldpolitische Veränderungen an. Ein Vergleich der Konditionen trägt dazu bei, in Phasen nach einem Zinsentscheid überdurchschnittliche Zinsen zu erhalten.

  • Zinssätze bei Festgeld nutzen: In einem Umfeld sinkender Leitzinsen können Sparerinnen und Sparer durch Festgeldanlagen den aktuell gültigen Zinssatz unabhängig von künftigen EZB-Zinssenkungen für mehrere Monate oder Jahre festschreiben.

  • Laufzeiten staffeln: Wer Beträge in Festgeld mit unterschiedlichen Laufzeiten anlegt, kann von längeren Zinsbindungen profitieren und bleibt dennoch flexibel. Diese sogenannte Treppenstrategie funktioniert nach dem Prinzip, dass das Sparvermögen verteilt wird. Ein Teilbetrag läuft regelmäßig aus und kann zu aktuellen Konditionen neu angelegt werden. So entsteht ein kontinuierlicher Rhythmus aus festen Zinsen und flexibler Wiederanlage, was sich gerade bei Unsicherheiten bezüglich der nächsten EZB-Sitzung auszahlen kann.

  • Diversifizieren mit Bedacht: Anlegerinnen und Anleger, die einen Teil ihres Kapitals neben Tagesgeld und Festgeld auf weitere Anlageklassen verteilen, etwa auf Kapitalanlagen wie ETFs, aktive Fonds, Aktien oder Anleihen, strukturieren ihr Portfolio breiter und streuen dadurch das Gesamtrisiko. Dies gilt besonders in Marktphasen, in denen EZB-Zinsentscheidungen das allgemeine Zinsniveau beeinflussen. Die Auswahl sollte jedoch zur eigenen Risikobereitschaft und zum persönlichen Anlagehorizont passen.

  • Strategie regelmäßig prüfen: Jede EZB-Zinsentscheidung ist eine Gelegenheit, die eigene Sparstrategie zu überdenken. Wer Entwicklungen am Zinsmarkt beobachtet und die eigene Planung regelmäßig anpasst, kann das Zinsumfeld gezielt für sich nutzen. Über Plattformen wie Raisin können Sie Angebote aus mehreren Ländern vergleichen und Zinsen finden, die über dem nationalen Niveau liegen.
Jetzt Geld anlegen

Häufige Fragen zum Thema EZB-Zinsentscheid

Die nächste EZB-Zinssitzung findet am 29. Oktober 2026 statt. Dabei entscheidet der EZB-Rat über mögliche Anpassungen der Leitzinsen. Weitere Termine für EZB-Zinsentscheidungen sind bereits veröffentlicht, darunter der 17. Dezember 2026.

Mit ihren Zinssitzungen reagiert die Europäische Zentralbank auf wirtschaftliche Entwicklungen im Euroraum. Ziel ist es, Preisstabilität zu gewährleisten und gleichzeitig das Wachstum der Wirtschaft zu unterstützen. Der EZB-Rat berücksichtigt dabei unter anderem Inflationsdaten, konjunkturelle Entwicklungen und die Erwartungen von Marktteilnehmern, Unternehmen und Haushalten in Bezug auf Preissteigerungen und wirtschaftliches Wachstum. Auf dieser Basis trifft die EZB geldpolitische Entscheidungen, die sich auf Konsum, Investitionen und Sparverhalten im Euroraum auswirken.

Der EZB-Zinsentscheid hat einen direkten Einfluss auf die Höhe der Sparzinsen. Viele Banken orientieren sich bei der Festlegung ihrer Tages- und Festgeldkonditionen am Leitzinsniveau der Europäischen Zentralbank. Je nachdem, ob die EZB die Leitzinsen senkt oder anhebt, können sich daraus unterschiedliche Entwicklungen für Sparerinnen und Sparer ergeben:

  • Bei einer Leitzinssenkung: Banken können sich zu günstigeren Konditionen Geld beschaffen. Da ihre Refinanzierungskosten sinken, passen viele Institute die Sparzinsen nach unten an. Für Sparerinnen und Sparer bedeutet das, dass neue Angebote für Tagesgeld und Festgeld häufig niedrigere Zinsen bieten.

  • Bei einer Leitzinserhöhung: Steigen die Leitzinsen, steigen in der Regel die Zinsen für Sparprodukte. Banken kalkulieren mit höheren Refinanzierungskosten und bieten oft attraktivere Konditionen, um Einlagen zu gewinnen.

Zinsentscheidungen der EZB entfalten ihre Wirkung auf Sparprodukte zeitversetzt. Viele Banken prüfen zunächst, wie sich die neuen Leitzinsen auf ihre Refinanzierungskosten, die Marktsituation und den Wettbewerb auswirken. Erst danach erfolgen Anpassungen bei den Sparzinsen. Gründe für die Verzögerung sind beispielsweise:

  • Individuelle Kalkulationen: Jede Bank entscheidet eigenständig, ob und wann sie ihre Zinsen nach einer EZB-Zinssitzung anpasst. Dabei spielen unter anderem die eigene Liquiditätssituation und die Geschäftspolitik eine Rolle.

  • Wettbewerbsumfeld: Manche Banken warten ab, wie sich Mitbewerber im Markt verhalten, bevor sie auf eine EZB-Zinsentscheidung reagieren.

Die Zinsentscheidungen der EZB geben Hinweise darauf, wie sich das Zinsniveau im Euroraum entwickeln könnte. Ob es bei den nächsten Sitzungen zu weiteren Zinssenkungen kommt, hängt vor allem von der wirtschaftlichen Lage und der Inflation ab.

Prognosen basieren häufig auf Einschätzungen vergangener EZB-Zinsentscheide und deren geldpolitischer Signalwirkung. Wenn die EZB in ihrer Kommunikation deutlich macht, dass das Inflationsziel erreicht ist und die Konjunktur schwächelt, steigt die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinssenkungen. Die Markterwartungen deuten darauf hin, dass die EZB für den nächsten Zinsentscheid weitere Zinssenkungen prüft, vor allem dann, wenn sich das Wirtschaftswachstum weiter verlangsamt.

Raisin logo
Als Pionier für Spar-, Investment- und Altersvorsorgeprodukte ermöglichen wir Privatkunden einen unkomplizierten Zugang zu globalen Einlagen- und Kapitalmärkten – ein Vorteil, der auch Finanzinstitute stärkt.

Folgen Sie uns auf