Wie bauen Sie mit einem Sparplan in Fonds langfristig Vermögen auf?
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Ein Fondssparplan ist wie ein Dauerauftrag, mit dem man regelmäßig in Investmentfonds anlegt. Mit einem Sparplan können Anlegerinnen und Anleger schon mit kleineren Beträgen regelmäßig an den Renditechancen der Kapitalmärkte teilnehmen.
Anlegerinnen und Anleger investieren regelmäßig einen festen Betrag in einen Fonds oder ETF. Die Sparrate wird automatisch in gewählten Intervallen, etwa wöchentlich, monatlich oder quartalsweise, angelegt.
: Fondssparpläne bieten eine Möglichkeit zum langfristigen Vermögensaufbau. Eine attraktive Alternative ist die digitale Vermögensverwaltung von Raisin.
Ein Fondssparplan ermöglicht es, mit regelmäßigen Beträgen Vermögen aufzubauen. Anstatt einmalig eine große Summe anzulegen, erwerben Anlegerinnen und Anleger in festgelegten Intervallen – meistens monatlich – Anteile an einem Fonds (darunter fallen auch ETFs). Sobald der Sparplan einmal eingerichtet ist, läuft der Prozess automatisiert ab. Das Kapital wird zum gewählten Termin automatisch investiert, sodass Anlegerinnen und Anleger keinen fortlaufenden Aufwand haben.
Fonds bündeln das Kapital zahlreicher Personen, um es gemeinschaftlich an den Kapitalmärkten zu investieren. Das gesammelte Geld fließt dabei direkt in den Kauf verschiedener Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen. Mit jeder Sparrate kaufen Anlegerinnen und Anleger somit anteilig Bruchstücke dieses breit gestreuten Portfolios.
Der Erfolg dieser Anlageform hängt maßgeblich von der Marktentwicklung der enthaltenen Werte ab. Steigen die Kurse der Wertpapiere, erhöht sich der Wert der Fondsanteile; sinken sie, verringert sich dieser entsprechend.
Dabei kommt der Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt) zum Tragen: Da die Sparrate konstant bleibt, erwerben Anlegerinnen und Anleger bei niedrigen Kursen automatisch eine größere Menge an Anteilen, während sie bei hohen Kursen weniger zukaufen. Dieser Mechanismus senkt über die Zeit das Risiko einer negativen Entwicklung der Gesamtanlage, führt aber nicht zwangsläufig zu einem besseren Ergebnis als eine Einmalanlage – die Renditeerwartung sinkt ebenfalls. Die tatsächliche Rendite hängt immer vom Kursverlauf während der gesamten Laufzeit ab.
Die Eröffnung eines Fondssparplans ist in der Regel einfach und schnell. In wenigen Schritten können Anlegerinnen und Anleger die Grundlage für regelmäßige Investitionen schaffen und an den Renditechancen der Kapitalmärkte teilnehmen. Hier sind die grundlegenden Schritte, um einen Fondssparplan einzurichten:
Depot eröffnen: Zunächst benötigen Anlegerinnen und Anleger ein Depot bei einer Bank, in dem die Fondsanteile verwahrt werden können.
Fonds auswählen: Danach wählen Anlegerinnen und Anleger einen Fonds aus, der ihrer Anlagestrategie entspricht.
Sparrate festlegen: Anlegerinnen und Anleger legen einen Betrag fest, der regelmäßig in den ausgewählten Fonds investiert wird, zum Beispiel 50 €. Der Rhythmus der Zahlungen ist dabei variabel und kann zum Beispiel monatlich oder vierteljährlich sein.
Anlegerinnen und Anleger können bei einem Fondssparplan grundsätzlich in unterschiedliche Arten von Investmentfonds investieren. Diese lassen sich nach ihrer Anlagestrategie (aktiv oder indexorientiert) und nach ihrer Handelsform (börsengehandelt oder nicht börsengehandelt) unterscheiden:
Bei aktiv verwalteten Fonds trifft eine Fondsmanagerin oder ein Fondsmanager die Auswahl der Wertpapiere, um den Markt zu schlagen.
Indexfonds verfolgen hingegen eine indexorientierte Strategie. Sie bilden die Wertentwicklung eines bestimmten Marktindex – etwa des DAX oder MSCI World – möglichst genau nach. Dabei verzichten sie auf eine aktive Titelauswahl. Klassische Indexfonds werden nicht an der Börse gehandelt, sondern direkt über die Fondsgesellschaft gekauft und verkauft.
ETFs (Exchange Traded Funds) sind Investmentfonds, die an der Börse gehandelt werden. Viele ETFs bilden ebenfalls einen Index ab, es gibt jedoch auch aktiv gemanagte ETFs. Der Begriff ETF beschreibt in erster Linie die Handelsform, nicht zwingend die Anlagestrategie.
Unabhängig vom gewählten Ansatz wird bei der Geldanlage automatisch in Anteile eines Fonds investiert, der je nach Ausrichtung unterschiedliche Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder Immobilien beinhaltet. Ein ETF-Sparplan ist eine Variante des Fondssparplans, bei der regelmäßig Anteile eines börsengehandelten Fonds gekauft werden.
Das gewünschte Risiko- und Renditeprofil der Geldanlage sollte die Zusammensetzung des Portfolios bestimmen. Je nach persönlichem Ziel können sich Anlegerinnen und Anleger beim Fondssparen zwischen diesen Fondsarten entscheiden:
Aktienfonds konzentrieren sich auf Investitionen in Aktien von börsennotierten Unternehmen. Sie bieten hohe Renditechancen, sind jedoch mit höheren Risiken verbunden, da Aktienkurse Schwankungen unterliegen. Aktienfonds sind eine Option für Fondssparpläne, wenn das Ziel eine langfristige Wertsteigerung ist und Anlegerinnen und Anleger bereit sind, kurzfristige Schwankungen des Marktes auszusitzen.
Rentenfonds investieren vor allem in Anleihen und andere festverzinsliche Wertpapiere. Sie schwanken in der Regel weniger stark als Aktienfonds, unterliegen jedoch ebenfalls Markt- und Zinsrisiken. Rentenfonds sind für Anlegerinnen und Anleger attraktiv, die ein geringeres Risiko bevorzugen. Je nach Ertragsverwendung bieten sie unterschiedliche Vorteile: Ausschüttende Rentenfonds eignen sich für alle, die eine regelmäßige Einkommensquelle durch Zinsen anstreben. Thesaurierende Rentenfonds hingegen reinvestieren die Zinserträge automatisch, was den Zinseszinseffekt verstärkt und den Wert der Fondsanteile steigert.
Indexfonds sind in der Regel passiv verwaltete Fonds, die darauf abzielen, die Wertentwicklung eines bestimmten Marktindex wie etwa des DAX abzubilden. ETFs sind eine spezielle Form von Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden. Indexfonds bieten eine kostengünstige Möglichkeit, in den breiten Markt zu investieren. Zudem eignen sie sich besonders gut für Fondssparpläne, da sie eine breite Diversifikation ermöglichen und langfristige Renditechancen bieten.
Mischfonds kombinieren mindestens zwei verschiedene Anlageklassen, beispielsweise Aktien und Anleihen. Das Fondsmanagement kann die Gewichtung anpassen.
Ein Fondssparplan ist besonders flexibel und benötigt kein hohes Startkapital, was ihn zu einer guten Lösung für verschiedene Zielgruppen macht. Hier sind die Hauptzielgruppen, die besonders von einem Fondssparplan profitieren können:
Junge Menschen: Frühzeitig kleine Beträge zu investieren ermöglicht es, von den Vorteilen des Zinseszinseffekts und eines langen Anlagehorizonts zu profitieren.
Anlegerinnen und Anleger mit geringem Budget: Fondssparpläne erfordern lediglich ein geringes Anfangsinvestment. Je nach Anbieter lässt sich bereits mit monatlichen Beiträgen von 10 bis 50 € ein Sparplan einrichten.
Eltern: Ein Fondssparplan kann dabei unterstützen, langfristig Geld für Kinder anzusparen, sei es für die Ausbildung, den Führerschein oder andere Zukunftsvorhaben.
Vorsorgende (Altersvorsorge): Zusätzlich zur gesetzlichen Rente kann ein Fondssparplan dazu beitragen, die Rentenlücke zu reduzieren und eine finanzielle Absicherung im Alter zu erreichen.
Flexibilitätssuchende: Der Fondssparplan bietet maximale Flexibilität, da Anlegerinnen und Anleger die Sparraten anpassen, Pausen beim Fondssparen einlegen oder Geld aus dem Sparplan entnehmen können.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind freiwillige oder tariflich geregelte Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber zahlt den vereinbarten Betrag direkt in einen VL-Vertrag ein. Beschäftigte können diesen Betrag auf Wunsch aus ihrem Gehalt aufstocken. Mit diesen Beiträgen können Arbeitnehmende gezielt in einen Fondssparplan investieren und eine renditeorientierte Anlagestrategie verfolgen.
Anlageanfängerinnen und -Anfänger: Für Personen ohne tiefergehendes Finanzwissen ist ein Fondssparplan ein idealer Einstieg in die Geldanlage. Einsteigerinnen und Einsteiger profitieren von einer automatisierten Diversifikation: Bereits mit kleinen monatlichen Beträgen wird das Kapital über eine Vielzahl von Wertpapieren gestreut. Da die Sparrate monatlich automatisch vom Konto in den Sparplan fließt, entfällt die Notwendigkeit, jeden Monat manuell aktiv zu werden. Dies unterstützt ein diszipliniertes Sparen und trägt dazu bei, den langfristigen Anlagehorizont konsequent zu verfolgen.
Anlegerinnen und Anleger, die gestaffelt in den Markt einsteigen wollen, um das Risiko eines schlechten Einstiegszeitpunkts zu senken. Allerdings geht das auch mit einer Senkung der erwarteten durchschnittlichen Rendite einher.
Ja, Fondssparpläne sind mit Risiken verbunden, da sie auf der Wertentwicklung von Fonds basieren, die wiederum in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren. Die Risiken im Detail:
Kurs- und Marktrisiko: Da die Börsenkurse schwanken, kann der Wert des Fondsportfolios vorübergehend sinken. Besonders Aktienfonds sind von solchen Marktschwankungen betroffen, was zu temporären Rückgängen führen kann.
Währungsrisiko: Investiert ein Fonds im Rahmen eines Sparplans in Anlagen in Fremdwährungen, wie zum Beispiel in den US-Dollar, können Wechselkursschwankungen beim Kauf oder Verkauf der Fondsanteile zu Veränderungen im Wert führen. Dies betrifft vor allem internationale Fonds.
Zeit- und Liquiditätsrisiko: Dieses Risiko tritt ein, wenn Anlegerinnen und Anleger aufgrund von kurzfristigem Kapitalbedarf gezwungen sind, Anteile zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu veräußern. Die Liquidität ist bei spezialisierten Anlageklassen wie offenen Immobilienfonds gesetzlich vorgeschrieben, was die Verfügbarkeit des Kapitals einschränkt. Hier sollten Anlegerinnen und Anleger die Mindesthaltedauer beachten, die vorschreibt, dass Anteile für einen festgelegten Zeitraum von in der Regel 24 Monaten im Depot verbleiben müssen, bevor eine Rückgabe möglich ist. Zusätzlich gilt eine Rückgabefrist, die eine Ankündigung des Verkaufs meist zwölf Monate im Voraus erfordert. Diese Fristen schränken die kurzfristige Flexibilität für Anlegerinnen und Anleger ein, weshalb sie das im Sparplan gebundene Kapital idealerweise nicht für unvorhergesehene Ausgaben einplanen sollten.
Psychologisches Risiko: Bei fallenden Kursen kann die Versuchung groß sein, schnell zu verkaufen, um weitere Rückgänge zu vermeiden. Dies führt jedoch oft dazu, dass die Investition vorzeitig beendet wird, anstatt die Krise auszusitzen und von einer späteren Erholung des Marktes zu profitieren.
Risiko beim Durchschnittspreis-Effekt: Der Cost-Average-Effekt mindert bei langfristig steigenden Kursen die Rendite im Vergleich zu einer Einmalanlage zu Beginn.
Die genannten Risiken lassen sich durch eine sorgfältige Anlagestrategie reduzieren:
Langer Anlagehorizont: Mit zunehmender Anlagedauer sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass kurzfristige Schwankungen das Gesamtergebnis dominieren. Ein langfristiger Fondssparplan kann Kursschwankungen über die Zeit relativieren.
Breite Streuung: Um das Risiko einzelner Fonds oder Wertpapiere zu reduzieren, können Anlegerinnen und Anleger die Investition in global diversifizierte Fonds tätigen, die in verschiedene Märkte, Branchen und Anlageklassen investieren.

Die Portfolios der digitalen Vermögensverwaltung investieren Ihr Vermögen breit gestreut. Das heißt für Sie, dass Sie mit nur einem Portfolio von den globalen Aktien- und Anleihenmärkten profitieren.
Dabei folgt unser Anlageteam einer Strategie, in die 50 Jahre führender Finanzforschung eingeflossen sind.
Die Gesamtkosten eines Fondssparplans setzen sich aus einmaligen Gebühren beim Kauf sowie laufenden Kosten für die Verwaltung zusammen. Während passiv verwaltete ETFs oft kosteneffizienter sind, fallen für die Expertise bei aktiv gemanagten Investmentfonds zusätzliche Gebühren an. Anlegerinnen und Anleger sollten insbesondere folgende Kostenfaktoren berücksichtigen:
Ausgabeaufschlag: Beim Kauf von Fondsanteilen fällt häufig ein einmaliger Ausgabeaufschlag an, der in der Regel zwischen 2 % und 5 % liegt. Es gibt jedoch Online-Broker, die auf diese Gebühr verzichten.
Laufende Kosten: Die laufenden Kosten (englisch: Ongoing Charges, umgangssprachlich als Total Expense Ratio (TER) bezeichnet) umfassen neben den Verwaltungsgebühren für das Fondsmanagement weitere laufende Kosten wie Depotbankgebühren, Prüfungs- und Veröffentlichungskosten. Diese Quote liegt bei aktiven Fonds typischerweise zwischen 0,5 % und 2 % pro Jahr, während sie bei ETFs meist deutlich niedriger ausfällt (oft zwischen 0,1 % und 0,3 %).
Transaktionsgebühren: Einige Banken erheben pro Sparplanausführung eine feste Gebühr oder einen prozentualen Anteil der Sparrate. Diese Gebühr wird zusätzlich zu den anderen Kosten, wie dem Ausgabeaufschlag, fällig.
Depotgebühren: Während viele Direktbanken kostenlose Depots anbieten, erheben Filialbanken oftmals Depotgebühren. Anlegerinnen und Anleger sollten die Gebührenstruktur des jeweiligen Anbieters prüfen, um vermeidbare Kosten bei der Eröffnung eines Wertpapierdepots zu umgehen.
Vorteile des Fondssparens:
Anleger können bereits mit geringen Beträgen investieren und die Sparraten jederzeit flexibel anpassen oder pausieren.
Je nach gewähltem Fonds kann das Kapital breit über viele Wertpapiere gestreut werden.
Durch regelmäßige Einzahlungen werden Anteile zu unterschiedlichen Kursen erworben. Das kann Kursschwankungen glätten, bedeutet aber auch, dass nicht das gesamte Kapital von Beginn an investiert ist.
Das Anlagekapital ist als Sondervermögen bei einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft geschützt.
Der automatisierte Einzug minimiert den Verwaltungsaufwand und fördert einen disziplinierten Vermögensaufbau.
Nachteile des Fondssparens:
Der Wert der Anteile unterliegt Marktschwankungen, die besonders in turbulenten Phasen zu vorübergehenden Kursrückgängen führen können.
Verwaltungsgebühren und mögliche Ausgabeaufschläge können die Gesamtrendite der Anlage beeinflussen.
Es gibt keine garantierte Rendite, da der Wertzuwachs ausschließlich von der jeweiligen Marktentwicklung abhängt.
Bei Anlagen in fremden Währungen können Wechselkursschwankungen den Wert der Investition in Euro mindern.
Bestimmte Fondsarten wie offene Immobilienfonds unterliegen gesetzlichen Fristen, welche die kurzfristige Verfügbarkeit des Kapitals einschränken.
Steht für Sie die gezielte Auswahl einzelner Fonds im Vordergrund, bietet Ihnen ein klassischer Fondssparplan die nötige Flexibilität. Sie entscheiden selbst, welche Schwerpunkte Sie setzen und welche Produkte in Ihr Depot wandern. Wenn wir für Sie die Anlage übernehmen, müssen Sie sich nicht mit der komplexen Auswahl und Steuerung beschäftigen. Wir folgen einer strikt wissenschaftlich fundierten Gesamtstrategie und setzen diese seit 2018 um. In der digitalen Vermögensverwaltung von Raisin empfehlen wir Ihnen das passende ETF-Portfolio.
Im Gegensatz zu Festgeldanlagen verzichten Fondssparpläne auf feste Laufzeiten. Es bleibt Ihnen frei überlassen, wann Sie Ihren Sparplan beenden möchten. Raisin verzichtet bei Teil- oder Komplettauszahlungen übrigens auf zusätzliche Gebühren und schreibt den ausgezahlten Betrag ohne Verzögerungen dem entsprechenden Konto gut.
Ja, auf Erträge aus den Wertpapieren im Fondssparplan, wie Dividenden oder Kursgewinne beim Verkauf von Fondsanteilen, werden in Deutschland Steuern fällig. Dabei fällt die Kapitalertragsteuer von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Anlegerinnen und Anleger können jedoch Freibeträge nutzen, um die Steuerlast zu minimieren. Hier ein Überblick:
Freistellungsauftrag: Um die Steuerzahlung bis zum Sparerpauschbetrag zu vermeiden, können Anlegerinnen und Anleger der Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Der Sparerpauschbetrag ist der Betrag, bis zu dem Kapitalerträge steuerfrei bleiben und liegt aktuell bei 1.000 € für Ledige und 2.000 € für Verheiratete (Stand: 02.2026). Kapitalerträge, die über den festgelegten Freistellungsbetrag hinausgehen, müssen weiterhin versteuert werden.
Vorabpauschale: Selbst ohne einen Verkauf der Fondsanteile kann eine Steuer auf Wertsteigerungen, die sogenannte Vorabpauschale, anfallen. Diese wird jährlich berechnet.
Abführung: Die Bank oder der Broker führen die anfallenden Steuern in der Regel automatisch ab.
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