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Zuletzt aktualisiert: 3. September 2026

Zinsrechner Österreich 2026: Zinsertrag berechnen & vergleichen

  • Mit dem Zinsrechner Österreich einfach Betrag, Laufzeit und Wunschland eingeben
  • Direkt Sparzinsen vergleichen mit Tagesgeldzinsen bis zu 2,25 % p. a. und Festgeldzinsen bis zu 4,00 %  p. a. 
  • Gebührenfrei und ohne Registrierung ausprobieren
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Aktueller Zinsrechner für Sparanlagen

Der Zinsrechner für Österreich ermittelt schnell und einfach die zu erwartenden Zinserträge für Tagesgeld und Festgeld.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zinsrechner Österreich: Ein Zinsrechner ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem sich der voraussichtliche Zinsertrag einer Sparanlage anhand von Anlagebetrag, Laufzeit und Zinssatz berechnen lässt.

  • Sparzinsen vergleichen: Der Zinsrechner von Raisin vergleicht Tagesgeld- und Festgeldangebote von über 30 Partnerbanken aus Europa. Die Übersicht zeigt für jede gewünschte Laufzeit die Bank mit dem passenden Zinssatz.

  • Sicherheit: Einlagen sind über die jeweilige nationale Einlagensicherung bis zu 100.000 € pro Bank und Anlegerin oder Anleger abgesichert. Im Zinsrechner für Österreich lassen sich Angebote zudem gezielt nach der Bonität der Länder filtern.

Wie funktioniert der Zinsrechner für Tagesgeld und Festgeld?

Mit dem Zinsrechner für Österreich von Raisin ermitteln Sie in wenigen Sekunden, wie viel Ertrag Ihr Erspartes auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto erwirtschaftet. Anstatt mathematische Formeln manuell durchzurechnen, übernimmt der Rechner die Kalkulation automatisch.  

Dafür nutzt der Zinsrechner Ihre individuellen Eingaben zum gewünschten Anlagebetrag sowie zur geplanten Laufzeit und gleicht diese mit den aktuellen Konditionen unserer Partnerbanken ab. Mithilfe der Filteroptionen grenzen Sie die Ergebnisse zudem gezielt nach Ländern ein und vergleichen die Angebote von Raisin direkt miteinander. Um den Zinsrechner für Tagesgeld und Festgeld optimal für Ihre persönliche Sparstrategie zu nutzen, passen Sie einfach die folgenden vier Filteroptionen an:

Anlagebetrag

1. Anlagebetrag: Wie viel Kapital möchten Sie anlegen?

Geben Sie im Zinsrechner den gewünschten Anlagebetrag ein. Bei Festgeld gilt der angezeigte Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Für Tagesgeld wird der aktuelle Zinssatz zugrunde gelegt. Änderungen während der Laufzeit sind möglich und können den Ertrag beeinflussen. Sie können Ihre Berechnungen flexibel sowohl im Tagesgeld-Zinsrechner als auch im Festgeld-Zinsrechner anpassen.

Laufzeit

2. Laufzeit: Wie lange sollten Sie Ihr Geld anlegen?

Während Tagesgeld eine flexible Verfügbarkeit bietet, können Sie für Festgeld im Zinsrechner die gewünschte Laufzeit Ihrer Geldanlage auswählen. Bei Raisin können Sie Zeiträume zwischen 3 Monaten und 10 Jahren auswählen. Je länger die Laufzeit, desto stärker wirkt sich der Zinseszinseffekt aus. Der Rechner zeigt Ihnen sofort, welchen Zinsertrag Sie erhalten können.

Bonität

3. Land und Absicherung: Welche Bonität hat das Land der Bank?

Das Länderrating von Agenturen wie S&P Global Ratings, Moody’s oder Fitch bewertet die Bonität eines Staates. Es gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt.

Im Zinsrechner können Sie gezielt nach Anbietern aus Ländern mit sehr guter Bonität (Top-Rating) filtern. Zudem zeigt er die Länderratings von AAA bis A- direkt an. Alle über Raisin verfügbaren Partnerbanken unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung des jeweiligen Landes, die Ihr Guthaben inklusive Zinserträgen bis zu 100.000 € pro Kunde und Bank absichert.

Angebote vergleichen

4. Zinsertrag berechnen und vergleichen: Welche Bank bietet den höchsten Ertrag?

Sobald Sie Anlagebetrag und Laufzeit ausgewählt haben, berechnet der Zinsrechner automatisch den möglichen Zinssatz und den Zinsertrag. Im Vergleich sehen Sie mit dem Zinsrechner  übersichtlich, welche Bank aktuell die besten Sparzinsen bietet.

Zinsrechner Österreich: Was unterscheidet Festgeld und Tagesgeld vom klassischen Sparbuch?

Tagesgeld und Festgeld sind digital geführte Sparformen mit meist deutlich höheren Zinsen als das klassische Sparbuch. Das Sparbuch ist an eine physische Sparurkunde gebunden und wird direkt bei einer Bank vor Ort verwaltet. Tagesgeld- und Festgeldkonten sind vollständig online geführt.

Die Zinssätze unterscheiden sich bei allen drei Produkten: Tagesgeld bietet einen variablen Zinssatz, der sich an das aktuelle Marktniveau anpasst und bei Raisin aktuell bis zu 2,25 % p. a. erreicht. Festgeld hat einen für die gesamte Laufzeit fixierten Zinssatz. Bei Raisin erhalten Sie derzeit Festgeldzinsen bis zu 4,00 %  p. a. Das Sparbuch liegt mit meist nur 0,05 bis 0,5 % p. a. deutlich darunter. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede der einzelnen Anlageformen im Detail.

KriteriumTagesgeldFestgeldKlassisches Sparbuch

Verfügbarkeit

Jederzeit verfügbar. Sie können täglich und in beliebiger Höhe über Ihr Kapital verfügen.

Fest gebunden für die von Ihnen gewählte Laufzeit (zum Beispiel drei Monate bis zehn Jahre).

Eingeschränkt. Sie kommen nicht jederzeit an das gesamte Geld. Für größere Summen müssen Sie meist eine Frist beachten oder eine Gebühr bezahlen.

Zinssatz

Variabel. Der Zinssatz kann sich an das aktuelle Marktniveau anpassen (steigen oder fallen).

Feste Konditionen: Ihr Zinssatz bleibt über die gesamte Laufzeit unverändert.

Variabel und meist sehr niedrig. Etwas höhere Zinsen erfordern oft eine strenge Bindung.

Kosten & Gebühren

Meistens kostenlose Kontoführung

Meistens kostenlose Kontoführung

Häufig fallen Kontoführungs- oder Schließungsgebühren an

Anlageziel

Notgroschen und flexible Rücklagen ohne Bindung

Planbarer Vermögensaufbau mit festen Zinssätzen

Traditionelle Rücklage, für modernen Vermögensaufbau nicht mehr zeitgemäß

(Stand: 09/2026)

Was ist der Unterschied zwischen einfachen Zinsen und Zinseszins?

Der wesentliche Unterschied zwischen einfachen Zinsen und dem Zinseszins liegt in der Behandlung der erwirtschafteten Erträge. Während bei einfachen Zinsen die Zinsgutschrift immer auf das ursprünglich angelegte Startkapital berechnet wird, werden beim Zinseszins die erzielten Zinsen dem Kapital gutgeschrieben und in den Folgeperioden mitverzinst.

So funktioniert die einfache Zinsrechnung vs. Zinseszinsrechnung:

  • Einfache Zinsen: Werden Zinserträge jährlich auf ein externes Referenzkonto ausgezahlt, bleibt das verzinsliche Anlagekapital unverändert. Die jährliche Zinszahlung fällt über die gesamte Laufzeit hinweg gleich hoch aus.
  • Zinseszins: Verbleiben die Zinsen auf dem Festgeld- oder Sparkonto, wächst das Guthaben von Jahr zu Jahr. Diese Zinsansammlung vergrößert das Gesamtkapital und sorgt im nächsten Jahr automatisch für noch mehr Zinsen.

Durch die fortlaufende Mitverzinsung bereits gutgeschriebener Erträge entsteht der sogenannte Zinseszinseffekt. Dieser führt zu einem exponentiellen Wachstum des Vermögens. Vor allem bei längeren Anlagedauern entfaltet die Zinseszinsrechnung ihre volle Wirkung.

Wie lautet die mathematische Formel, um Zinsen zu berechnen?

Die Berechnung von Zinsen basiert grundsätzlich auf drei Faktoren: dem angelegten Kapital, dem vereinbarten Zinssatz und der Anlagedauer. Der Zinsertrag ergibt sich aus dem Kapital multipliziert mit dem Zinssatz pro Jahr.  Maßgeblich ist dabei, ob die Zinsen für ein einzelnes Jahr, über mehrere Jahre hinweg inklusive Zinseszinseffekt oder unterjährig für einzelne Monate kalkuliert werden. Die folgenden finanzmathematischen Formeln bieten eine klare Übersicht für die Zinsrechnung.

Wie lautet die Formel, um Zinsen pro Jahr zu berechnen? (Einfaches Festgeld)

Die mathematische Grundlage für die Berechnung der jährlichen Sparzinsen bei einer Laufzeit von exakt einem Jahr bildet die einfache Zinsformel. Der Brutto-Ertrag lässt sich dabei wie folgt ermitteln:

  Zbrutto  = K x p/100

Hierbei stehen die verwendeten Variablen für die folgenden Werte der Geldanlage:

  •  Zbrutto = Brutto-Zinsertrag (Ihr Gewinn vor Steuerabzug)

  • K = Anfangskapital (Ihr im Rechner eingegebener Anlagebetrag)

  • p = Nomineller Zinssatz pro Jahr in Prozent

Ein Rechenbeispiel für die Jahreszinsen:

Bei einem Anlagebetrag von 10.000€ und einem Zinssatz von 3,00%p.a. über genau ein Jahr gestaltet sich die finanzmathematische Brutto-Rechnung wie folgt:

10.000 x 3,0/100 = 300

Gut zu wissen: Bei dem berechneten Ergebnis handelt es sich um den Bruttoertrag. Für die tatsächliche Netto-Rendite der Geldanlage fällt somit noch die österreichische Kapitalertragsteuer (KESt) an.

Wie sieht die Formel für Zinsen nach mehreren Jahren aus (Zinseszins)? (Mehrjähriges Festgeld)

Werden die erwirtschafteten Zinsen nicht ausgezahlt, sondern direkt wiederveranlagt und im Folgejahr mitverzinst, wächst das angelegte Kapital exponentiell. Zur mathematischen Ermittlung dieses Effekts bei einem über die gesamte Laufzeit konstanten Zinssatz kommt für das Brutto-Endkapital folgende Formel zum Einsatz:

Kn,brutto = Kx ( 1 + p/100 ) 

  • Kn,brutto = Voraussichtliches Endkapital (Bruttowert vor Steuerabzug)

  • K0 = Anfangskapital (Ihr ursprünglicher Anlagebetrag)

  • p = Nomineller, über die gesamte Laufzeit gleichbleibender Zinssatz pro Jahr in Prozent

  • n = Gesamte Laufzeit der Geldanlage in Jahren

Ein Rechenbeispiel zur Berechnung von Zinseszinsen:

Bei einem Anlagebetrag von 10.000€ und einem Zinssatz von 3,5%p.a. über eine Laufzeit von 3 Jahren mit jährlicher Zinswiederanlage gestaltet sich die finanzmathematische Brutto-Rechnung wie folgt:

10.000€ × (1 + 3,5/100)³ = 11.087,18€ (Endkapital)

11.087,18€ - 10.000€ = 1.087,18€ (Zinsertrag)

Gut zu wissen für Österreich

  • Zinseszins nur bei Kapitalisierung: Die Formel gilt nur, wenn die jeweilige Bank Zinsen direkt im Produkt wiederveranlagt. Erfolgt eine jährliche Zins-Ausschüttung auf das Verrechnungskonto, entfällt der Zinseszinseffekt. Das Verrechnungskonto ist das Referenzkonto für alle Ein- und Auszahlungen.
  • Gleichbleibender Zinssatz vorausgesetzt: Diese Formel setzt voraus, dass der Zinssatz über die gesamte Laufzeit unverändert bleibt. Für Angebote mit steigenden Zinssätzen (Staffelzins) ist sie nicht anwendbar. Der Zinsrechner von Raisin berechnet diese Staffelungen automatisch korrekt.

Unterjährige Verzinsung: Wie berechnen Sie Zinsen pro Monat oder Tag? (Tagesgeld)

Bei einer Anlagedauer von weniger als einem Jahr kommt die unterjährige Zinsrechnung zum Einsatz. Dies ist beispielsweise bei einem Festgeld mit sechs Monaten Laufzeit oder bei der Ermittlung des monatlichen Ertrags von Tagesgeldkonten der Fall.

Die Formel für die monatliche Zinsberechnung lautet:

Zbrutto = K x p/100 x m/12

Möchten Sie den Ertrag für ein unvollständiges Jahr tagesgenau berechnen, nutzen Sie folgende Formel:

Zbrutto = K x p/100 x t/360

Die einzelnen Variablen stehen für die folgenden Werte Ihrer Geldanlage:

  • Zbrutto: Ihr voraussichtlicher Brutto-Zinsertrag vor dem Steuerabzug.

  • K: Ihr Anfangskapital als der gewünschte Anlagebetrag.

  • p: Ihr nomineller Zinssatz pro Jahr in Prozent.

  • m: Die Anzahl der Anlagemonate.

  • t: Die Anzahl der exakten Anlagetage.

Ein Rechenbeispiel für die monatliche Verzinsung: 

Bei einem Anlagebetrag von 10.000€ und einem Zinssatz von 3,00%p.a. auf einem Tagesgeldkonto mit monatlicher Zinsgutschrift (1 Monat = 30 Tage) gestaltet sich die finanzmathematische Brutto-Rechnung wie folgt:

10.000€ × (3,0 / 100) × (1 / 12) = 25,00€ (Brutto-Zinsertrag für 1 Monat)

Wird dieser Ertrag von 25,00€ nicht abgehoben, sondern verbleibt auf dem Tagesgeldkonto, dient im Folgemonat bereits ein Gesamtkapital von 10.025,00€ als neue Basis für die Zinsberechnung.

Rechenbeispiele: Wie viel Zinsen bringen Sparanlagen aktuell (Stand: 09/2026)?

Bei einer Anlagesumme von 10.000 € lässt sich mit einem Zinssatz von 2,16 % p. a. auf Tagesgeld über 6 Monate ein Brutto-Zinsertrag von 108,00 € erzielen. Bei einem Zinssatz von 3,21 % p. a. auf Festgeld über 5 Jahre liegt der Brutto-Zinsertrag bei bis zu 1.711,40 €. 

Während Tagesgeld maximale Flexibilität bietet, sichern Festgelder über längere Zeiträume planbare Erträge mit festen Zinsen. Die folgende Übersicht veranschaulicht die Zinserträge und das jeweilige Endkapital für eine Beispielanlage von 10.000€:

AnfangskapitalAnlageform & LaufzeitAngenommener Zinssatz (p. a.)Zinsertrag (Brutto)Endkapital (Brutto)

10.000 €

Tagesgeld (6 Monate)*

2,16 %

108,00 €

10.108,00 €

10.000 €

Festgeld (1 Jahr)

3,02 %

302,00 €

10.302,00 €

10.000 €

Festgeld (3 Jahre)**

3,15 %

975,08 €

10.975,08 €

10.000 €

Festgeld (5 Jahre)**

3,21 %

1.711,40 €

11.711,40 €

(Stand: 09/2026)

* Beispielhafte unterjährige Betrachtung ohne Zinseszinseffekt.

**Berechnung inklusive Zinseszinseffekt durch automatische jährliche Wiederanlage (Kapitalisierung).

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Welche Steuern fallen auf Zinserträge in Österreich an?

In Österreich unterliegen Zinserträge aus Geldeinlagen wie Festgeld und Tagesgeld der Kapitalertragsteuer von 25%. Diese Steuer betrifft ausschließlich die erwirtschafteten Zinsgewinne und nicht das angelegte Kapital.

Österreichische Banken ziehen die Steuer automatisch ab, während ausländische Partnerbanken über Raisin die Zinserträge in der Regel brutto auszahlen. Die Nachversteuerung mit dem festen Steuersatz von 25% erfolgt über Ihre Einkommensteuererklärung, sobald Zinsen in dem entsprechenden Jahr gutgeschrieben wurden.

Folgende Besonderheiten gelten bezüglich der ausländischen Quellensteuern:

  • Lokale Quellensteuer: Je nach Herkunftsland der Bank kann eine zusätzliche Steuer anfallen.

  • Reduzierung auf 0%: Diese Steuer lässt sich in vielen Fällen durch das fristgerechte Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung auf 0% reduzieren.

  • Doppelbesteuerungsabkommen: Alternativ wird die Quellensteuer gemäß dem jeweiligen Abkommen auf Ihre österreichische Steuerschuld angerechnet. Das beeinflusst Ihre finale Auszahlungssumme.

Gut zu wissen: Ein Vorteil der Brutto-Auszahlung bei Auslandsbanken ist die volle Ausnutzung des Zinseszinseffekts während der Laufzeit. Da das angelegte Guthaben bis zur Steuererklärung ohne Abzug bleibt, kann das gesamte Kapital weiterarbeiten. Trotz Steuern und Inflation lohnt sich der Zinsvergleich. Höhere Zinserträge federn den inflationsbedingten Kaufkraftverlust des Vermögens ab, ein unverzinstes Konto gleicht diesen Effekt dagegen nicht aus.

Zinsertrag berechnen und Angebote vergleichen mit Raisin

Nach der Berechnung der voraussichtlichen Zinserträge über den Zinsrechner stehen mit Raisin attraktive Optionen für den vorausschauenden Vermögensaufbau bereit. Egal, ob Sie die Flexibilität eines täglich verfügbaren Tagesgelds suchen oder feste Konditionen über mehrere Monate oder Jahre vereinbaren möchten: Über Raisin finden Sie passende Alternativen zum klassischen Sparbuch österreichischer Hausbanken.

Mit Raisin verwalten Sie all Ihre Anlageprodukte komfortabel über ein einziges Konto. Sowohl die Eröffnung als auch die Kontoführung sind für Sie vollständig kostenfrei. 

Sie erhalten Zugang zu attraktiven Sparangeboten mit Tagesgeldzinsen bis zu 2,25 % p. a. und Festgeldzinsen bis zu 4,00 %  p. a. Dabei steht die Sicherheit Ihres Geldes im Fokus: Alle Angebote unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung des jeweiligen Landes. Ihr Guthaben bis zu einem Betrag von 100.000€ pro Bank und pro Person gesetzlich abgesichert.

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Häufige Fragen zum Zinsrechner und der Zinsberechnung

Das Anfangskapital bezeichnet den ursprünglichen Geldbetrag, der zu Beginn einer Anlageperiode auf ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto eingezahlt wird. Im Zinsrechner entspricht dieser Wert dem eingegebenen Anlagebetrag.

Das Endkapital ist die Gesamtsumme, die am Ende der Laufzeit zur Verfügung steht. Es setzt sich aus dem investierten Anfangskapital und allen während der Anlagedauer erwirtschafteten Zinserträgen zusammen.

Bei Sparprodukten wird die Zinsrechnung vor allem durch vier Faktoren bestimmt: das Anfangskapital, die Laufzeit, den Zinssatz und, wenn die Zinsen wieder angelegt werden, der Zinseszins. Diese Werte entscheiden darüber, wie hoch der Zinsertrag pro Jahr oder über den gesamten Anlagezeitraum ausfällt.

Das allgemeine Zinsniveau, das Banken für Tagesgeld oder Festgeld anbieten, orientiert sich zudem an den Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und an den aktuellen Marktbedingungen. Steigen die Leitzinsen, erhöhen Banken in der Regel ihre Sparzinsen. Sinken sie, fallen meist die Zinsen auf Tages- und Festgeld ebenfalls.

Nicht zwingend. Bei einem Festgeld ist der Zinssatz für die gesamte Laufzeit fest vereinbart, sodass sich der Ertrag von Anfang an exakt berechnen lässt. Beim Tagesgeld handelt es sich um einen variablen Zinssatz. Der Rechner berechnet das Ergebnis auf Basis des aktuellen Zinssatzes. Ändert die Bank während Ihrer Anlagedauer die Zinsen nach oben oder unten, passt sich der Ertrag dementsprechend an.

Der Zinssatz, der bei Geldanlagen und Krediten angegeben wird, bezieht sich auf die Laufzeit von einem Jahr. Dies ist mit der Abkürzung p. a. (per annum = pro Jahr) gekennzeichnet. Die Berechnung des Zinsertrags erfolgt demnach pro Jahr. Es kann jedoch vorkommen, dass der Zinsertrag monatlich berechnet wird. Ein klassischer Fall hierzu wäre eine vorzeitige Auszahlung. Demzufolge ergibt sich der monatliche Betrag, indem die Jahreszinsen durch zwölf geteilt werden. So lässt sich die Zinsrechnung für einzelne Monate durchführen.

Ja. Die gesetzliche Einlagensicherung im EU-Raum sichert nicht nur Ihr eingezahltes Anfangskapital ab, sondern auch die bis zur Insolvenz aufgelaufenen Zinserträge, und zwar bis zu einem Gesamtwert von 100.000 € pro Kunde und Bank. Die im Rechner ermittelten Werte sind also im Rahmen dieser gesetzlichen Grenzen voll abgesichert.

Ja, die Nutzung des Zinsrechners ist zu 100% gebührenfrei, anonym und ohne vorherige Registrierung möglich. Auch bei einer anschließenden Eröffnung eines Tagesgeld- oder Festgeldkontos über Raisin fallen für Anlegende keinerlei Kontoführungs- oder Vermittlungsgebühren an.

Ein Zinsrechner für Geldanlagen ermittelt die Guthabenzinsen, also den finanziellen Gewinnertrag auf angelegtes Erspartes (wie Festgeld oder Tagesgeld). Ein Kreditrechner hingegen kalkuliert die Sollzinsen und Monatsraten für geliehenes Kapital (wie Baufinanzierungen oder Ratenkredite). Während beim Sparrechner ein möglichst hoher Zinsertrag angestrebt wird, dient der Kreditrechner der Ermittlung und Minimierung von Finanzierungskosten.

Das hängt vom gewählten Angebot der Partnerbank ab. Bei manchen Festgeldern erfolgt die Zinsausschüttung jährlich (wodurch der Zinseszinseffekt optimal greift), bei anderen erst am Ende der Laufzeit (Zinsfälligkeit). Bei Tagesgeldern werden die Zinsen oft monatlich oder vierteljährlich gutgeschrieben. Der Rechner kalkuliert mit einer standardmäßigen jährlichen Verzinsung. Die exakten Ausschüttungsintervalle sehen Sie in den Produktdetails des jeweiligen Angebots.

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen befähigten Person.

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