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Zuletzt aktualisiert: 29. Mai 2026

Immobilienfinanzierung in Österreich: Möglichkeiten, Voraussetzungen und Checkliste

Sie suchen nach der passenden Finanzierung für Ihr Eigenheim, möchten wissen, wie eine Wohnbauförderung funktioniert und worauf es bei Zinsen, Tilgung und Eigenkapital ankommt? Dieser Überblick zeigt Ihnen unter anderem die aktuellen Finanzierungsarten und Kostenfaktoren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Möglichkeiten: Zur Immobilienfinanzierung zählen verschiedene Modelle wie das klassische Annuitätendarlehen mit fester Zinsbindung, das Bauspardarlehen oder andere Kreditvarianten, die Banken vergeben.

  • Kosten & KIM-VO: Die Gesamtkosten einer Immobilienfinanzierung setzen sich aus Zinssatz, Tilgung, Laufzeit sowie Kaufpreis und Nebenkosten zusammen. Nach dem Auslaufen der strengen staatlichen KIM-Verordnung Mitte 2025 prüfen Banken die Nachhaltigkeit der Kreditrate (als Richtwert gelten weiterhin maximal 35 bis 40 % des Nettoeinkommens) wieder eigenverantwortlich im Rahmen ihrer internen Risikokriterien.

  • Vorbereitung: Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus finanzieren möchten, sollten idealerweise weiterhin mindestens 20% Eigenkapital eingebracht werden. Um dieses anzusparen oder Eigenmittel vorab sicher zu parken, bieten sich Tagesgeld und Festgeld als strategisches Werkzeug an. 

Was versteht man unter einer Immobilienfinanzierung?

Eine Immobilienfinanzierung (in Österreich oft auch Wohnkredit oder Hypothekarkredit genannt) beschreibt den Prozess, eine Immobilie wie ein Haus oder eine Wohnung mit Eigenkapital und ergänzendem Fremdkapital zu erwerben. In der Regel handelt es sich dabei um ein langfristiges Darlehen, das zweckgebunden für den Kauf, Bau oder die Sanierung einer Immobilie verwendet wird. Dabei spielen mehrere Elemente eine Rolle, die gemeinsam die Struktur einer Immobilienfinanzierung ausmachen:

  • Fremdkapital: Der Immobilienkredit ergänzt das Eigenkapital und ermöglicht damit die vollständige Finanzierung des Kaufpreises.

  • Zins und Tilgung: Während der Laufzeit zahlen Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer Zinsen auf das Darlehen und tilgen es schrittweise zurück.

  • Laufzeit: Die Rückzahlung erfolgt über viele Jahre, darf jedoch laut gesetzlichen Vorgaben in Österreich maximal 35 Jahre betragen. 

  • Sicherheit: Die finanzierte Immobilie dient der Bank als Sicherheit und wird über ein Pfandrecht im Grundbuch abgesichert.

  • Kombination mit Eigenkapital: Eine Haus- oder Wohnungsfinanzierung setzt sich in der Regel aus einem Mix aus Erspartem und einem Kredit zusammen.

Wie funktioniert eine Immobilienfinanzierung?

Bevor eine Immobilie finanziert werden kann, ist eine sorgfältige Planung notwendig. Die Immobilienfinanzierung erfolgt in mehreren Schritten, bei denen Eigenkapital, Darlehenshöhe, Zinssatz und Rückzahlung eine Rolle spielen. Häufig läuft eine Immobilienfinanzierung wie folgt ab:

  1. Kaufpreis und Eigenkapital ermitteln: Zunächst wird der Kaufpreis der Immobilie festgelegt und geprüft, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht. Dabei sind die Kaufnebenkosten in Österreich meist komplett aus eigenen Mitteln zu bestreiten.

  2. Finanzierungsbedarf berechnen: Die Differenz aus Kaufpreis und Eigenkapital ergibt den Betrag, der sich über einen Immobilienkredit decken lässt.

  3. Angebote und Zinssätze vergleichen: Verschiedene Kreditangebote mit unterschiedlichen Zinssätzen und Laufzeiten werden eingeholt und gegenübergestellt.

  4. Vertrag abschließen und Pfandrecht eintragen: Nach der Auswahl eines passenden Angebots wird der Kreditvertrag unterzeichnet und die Immobilie mittels einer Hypothek als Sicherheit im Grundbuch eingetragen.

  5. Rückzahlung planen und beginnen: Die Rückzahlung des Darlehens erfolgt in monatlichen Raten, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzen.

Welche Möglichkeiten gibt es, eine Immobilie zu finanzieren?

Wer eine Immobilie finanzieren möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Finanzierungsmodellen. Je nach Ausgangssituation ist möglicherweise eine Kombination aus mehreren Varianten sinnvoll, um die Finanzierung langfristig tragbar zu gestalten. Zu den gängigen Formen der Immobilienfinanzierung am österreichischen Markt zählen:

  • Annuitätendarlehen (Hypothekarkredit): Dabei handelt es sich um die am häufigsten genutzte Finanzierungsform. Die monatliche Rate bleibt bei einem Fixzinskredit über die vereinbarte Laufzeit gleich. Sie besteht aus Zins und Tilgung, wobei sich das Verhältnis im Lauf der Jahre zugunsten der Tilgung verschiebt. In Österreich wird auch gerne eine Kombination aus einer Fixzinsphase und einem anschließenden variablen Zinssatz gewählt. 

  • Bauspardarlehen: Dieses wird nach der Ansparphase eines Bausparvertrags ausgezahlt. Es bietet häufig einen gesetzlich gedeckelten Zinssatz (Zinsobergrenze) und ergänzt oft ein klassisches Bankdarlehen. 

  • Eigenkapital: Eigene Mittel wie Ersparnisse, Gelder aus dem Verkauf von Wertpapieren oder ein früheres Sparguthaben können den Finanzierungsbedarf senken und zu besseren Kreditkonditionen führen.

  • Verwandtendarlehen: Ein zinsfreies oder zinsgünstiges Darlehen aus dem Familien- oder Freundeskreis kann einen Teil der Finanzierung übernehmen und die monatliche Belastung reduzieren.

  • Wohnbauförderung der Bundesländer: Ein zentraler Pfeiler in Österreich. Jedes Bundesland (von Wien bis Vorarlberg) bietet eigene, hochattraktive Modelle wie zinsgünstige Landesdarlehen oder nicht rückzahlbare Zuschüsse für den Eigenheimkauf oder die thermische Sanierung.

Voraussetzungen für die Immobilienfinanzierung

Bevor eine Immobilienfinanzierung infrage kommt, prüfen Banken die persönliche finanzielle Ausgangslage. Nachdem die strengen staatlichen Mindestkriterien der gesetzlichen KIM-Verordnung (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungs-Verordnung) mit Ablauf des 30. Juni 2025 außer Kraft getreten sind, liegt die Vergabe wieder primär im Ermessen der Banken. Dennoch orientieren sich die Institute weiterhin an soliden Finanzierungskennzahlen:

  • Eigenkapitalquote: Ein Anteil von rund 20 % des Gesamtkaufpreises (inkl. Nebenkosten) wird von den meisten Banken für eine nachhaltige und zinsgünstige Finanzierung weiterhin empfohlen und vorausgesetzt. 

  • Schuldendienstquote: Die monatliche Kreditrate sollte maximal 40 % des Haushaltsnettoeinkommens betragen. Als Richtwert gelten im Alltag oft sogar konservativere 35 %, um finanzielle Puffer zu wahren. 

  • Laufzeitbeschränkung: Die Kreditlaufzeit orientierte sich historisch an maximal 35 Jahren, was auch heute noch als Standard für eine gesunde Tilgungsstruktur gilt. 

  • Bonität & Haushaltsrechnung: Kreditgebende Banken verlangen eine positive Haushaltsrechnung, ein regelmäßiges Einkommen sowie einen stabilen beruflichen Hintergrund.

  • Nachweise und Unterlagen: Zur Prüfung fordert die Bank Gehaltsnachweise, Kontoauszüge, Ausweisdokumente sowie Detailunterlagen zur Immobilie (z. B. Grundbuchauszug und Nutzwertgutachten).

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Immobilienfinanzierung?

Die Kosten für eine Immobilienfinanzierung setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Neben dem eigentlichen Darlehensbetrag spielen der Zinssatz, die Laufzeit, die Tilgung sowie der Kaufpreis und die Nebenkosten eine große Rolle.

Zinsen und Laufzeit

Der Zinssatz spielt eine Rolle für die Höhe der monatlichen Rate und die Gesamtkosten eines Immobilienkredits. Er bestimmt, wie viel für das geliehene Kapital gezahlt wird. Schon kleine Unterschiede beim Zinssatz wirken sich über die Laufzeit deutlich aus.

Wichtig für Österreich: Während in Deutschland fast nur Fixzinsen gewählt werden, sind in Österreich variable Kredite (gekoppelt an den Euribor) weiterhin verbreitet. Diese bieten anfangs oft günstigere Konditionen, bergen aber das Risiko steigender Raten bei einer Zinswende. 

Ein Beispiel: Bei einem Immobilienkredit über 300.000 € mit einer Laufzeit von 25 Jahren führen 2 % Zinsen zu Gesamtkosten von rund 100.000 € allein durch Zinszahlungen. Steigt der Zinssatz auf 3 %, erhöht sich der Zinsaufwand auf etwa 150.000 €. Solche Unterschiede entstehen oft durch marktbedingte Entwicklungen, etwa durch Leitzinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die Länge der Zinsbindung beeinflusst ebenfalls die Konditionen. Eine längere Bindung bietet Planungssicherheit, kann aber zu einem höheren Zinssatz führen.

Mehr zu aktuellen Entwicklungen lesen Sie im ausführlichen Überblick: Immobilienmarkt in Österreich.

Tilgung und monatliche Belastung

Die monatliche Rate setzt sich aus Zins und Tilgung zusammen. Der Tilgungsanteil reduziert die Kreditsumme, während der Zins auf den noch offenen Betrag berechnet wird. Zu Beginn überwiegt der Zinsanteil, im Laufe der Jahre steigt der Tilgungsanteil.

Beispiel: Bei einem Darlehen von 300.000 € mit 2 % Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von 2 % ergibt sich eine monatliche Rate von rund 1.000 €. Wird die Tilgung auf 3 % erhöht, steigt die Rate auf etwa 1.250 €, die Gesamtkosten sinken jedoch, da der Kredit schneller zurückgezahlt wird. Eine höhere Tilgung kann sich also langfristig auszahlen.

Kaufpreis und Nebenkosten beim Immobilienkauf in Österreich

Neben dem eigentlichen Kaufpreis fallen beim Immobilienkauf weitere Kosten an, die in die Finanzierung einbezogen werden. Die Nebenkosten betragen je nach Bundesland und Situation rund 10 bis 12 % des Kaufpreises. Diese Kosten sind durch Eigenkapital zu decken. 

Wichtiger Steuervorteil: Für private Eigenheime (Hauptwohnsitz) entfallen für Anträge, die bis zum 30. Juni 2026 beim Grundbuchgericht einlangen, die staatlichen Eintragungsgebühren bis zu einer Bemessungsgrundlage von 500.000€ (Freibetrag).

Zu den typischen Nebenkosten zählen: 

  • Grunderwerbsteuer: Diese Steuer fällt beim Immobilienkauf an und beträgt grundsätzlich 3,50 % des Kaufpreises.

  • Grundbuchgebühren: Grundbuchgebühren (Eigentumsrecht): Für die Eintragung des Eigentumsrechts fallen 1,10 % des Kaufpreises an (befreit bis zu einer Grenze von 500.000 € beim Kauf eines Hauptwohnsitzes für Anträge bis 30.06.2026). 

  • Pfandrechtseintragungsgebühr: Für die Eintragung des Pfandrechts der Bank im Grundbuch fallen zusätzliche 1,20 % der eingetragenen Kreditsumme an (ebenfalls befreit bis zu einer Grenze von 500.000 € beim Kauf eines Hauptwohnsitzes für Anträge bis 30.06.2026). 

  • Maklerprovision: Falls eine Maklerin oder ein Makler beteiligt ist, können weitere 3,60 % (inklusive Mehrwertsteuer) anfallen.

Immobilienfinanzierung und Zinsentwicklung

Die Höhe der Zinsen spielt eine entscheidende Rolle bei der Wohnraumfinanzierung, denn sie bestimmt direkt, wie hoch Ihre monatliche Belastung ausfällt. Veränderungen beim Leitzins der EZB wirken sich direkt auf die Geldmarktzinsen (wie den 3-Monats- oder 6-Monats-Euribor) aus, welche in Österreich die Basis für alle variablen Kredite bilden. 

  • Steigende Zinsen und das variable Risiko: Historisch gesehen war der Anteil an variablen Krediten in Österreich im Vergleich zu Deutschland immer überdurchschnittlich hoch. Steigt der EZB-Leitzins, erhöhen sich die Raten für bestehende und neue variable Kredite fast zeitgleich. Wenn sich der Zinssatz bei einem Kredit von 300.000 € beispielsweise von 2,50 % auf 3,50 % erhöht, steigen die Gesamtkosten der Finanzierung über die Laufzeit um einen fünfstelligen Betrag.

  • Zinssenkungen und Anschlussfinanzierung: Kommt es zu einer Zinssenkung durch die EZB, sinken auch die Raten für variable Kredite wieder. Wer sich während einer Hochzinsphase für eine kurze Fixzinsbindung (zum Beispiel 5 Jahre) entschieden hat, kann bei Ablauf der Frist von einer günstigeren Anschlussfinanzierung oder einem Bankenwechsel (Umschuldung) profitieren.

Für alle, die aufgrund der aktuellen Zinslage mit dem Immobilienkauf noch warten möchten oder gezielt das von der KIM-Verordnung geforderte Eigenkapital anspart, kann es sinnvoll sein, das Kapital in der Zwischenzeit von attraktiven Zinsen bei Festgeld oder Tagesgeld profitieren zu lassen.

Checkliste für eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung

Eine frühzeitige Planung kann dabei helfen, eine Immobilienfinanzierung langfristig tragfähig zu gestalten. Wer strukturiert vorgeht, schafft die Grundlage für günstige Konditionen und einen reibungslosen Ablauf beim Immobilienkauf. Die folgenden Punkte unterstützen bei der Vorbereitung:

  • Finanzierungsbedarf & Rahmenbedingungen klären: Ausgangspunkt ist der Kaufpreis der Immobilie. Ergänzend spielt eine Rolle, welche Eigenmittel zur Verfügung stehen. Obwohl die gesetzliche KIM-Verordnung ausgelaufen ist, fordern Banken weiterhin eine nachhaltige Eigenkapitalbasis. Nebenkosten und Rücklagen für Einrichtung oder Sanierung lassen sich ebenfalls in die Kalkulation einbeziehen.
  • Monatliche Belastung einschätzen: Die Kreditrate steht idealerweise in einem ausgewogenen Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen. Ein zusätzlicher finanzieller Puffer schafft Spielraum bei unerwarteten Ausgaben.
  • Angebote vergleichen: Verschiedene Kreditangebote unterscheiden sich bei Zinssatz, Zinsbindung, Tilgung oder Sondertilgungen. Ein Vergleich unterstützt dabei, passende Konditionen zu finden.
  • Zinsbindung sichern: Gerade in einem unsicheren Zinsumfeld kann eine längere Zinsbindung helfen, die monatliche Belastung über Jahre hinweg stabil zu halten.
  • Wohnbauförderung prüfen: Welche Förderungen bietet das jeweilige Bundesland für Ihr Vorhaben an? 
  • Finanzierungsbestätigung einholen: Eine Bestätigung der Finanzierung durch die Bank erleichtert den weiteren Ablauf, besonders bei konkretem Kaufinteresse.
  • Finanzielle Reserven aufbauen: Für alle, die noch Eigenkapital ansparen oder auf bessere Kreditbedingungen warten möchten, kann es sinnvoll sein, Kapital vorübergehend mit Festgeld oder Tagesgeld zu parken.

Tagesgeld und Festgeld zur Vorbereitung auf eine Immobilienfinanzierung nutzen

Wenn Sie Kapital gezielt ansparen oder vorübergehend parken möchten, bis eine Immobilienfinanzierung umgesetzt wird, können sich Sparprodukte wie Tagesgeld und Festgeld anbieten. Beide Anlageformen ermöglichen es, Geld im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu verwahren – entweder flexibel verfügbar oder mit einer festen Laufzeit. 

Tagesgeld ist vor allem dann geeignet, wenn Sie kurzfristig auf Geld zugreifen möchten – etwa als Notgroschen oder als Rücklage für ein geplantes Immobilieninvestment. Im Vergleich zum Girokonto erhalten Sie auf einem Tagesgeldkonto meist höhere Zinsen, ohne auf Verfügbarkeit zu verzichten. Tagesgeld unterliegt der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung und ist bis zu 100.000 € je Person und Bank gesetzlich abgesichert. Derzeit liegt der höchste Zinssatz für Tagesgeld bei Raisin bei 2,05 % p. a..

Festgeld bietet sich an, wenn Sie einen festen Betrag über einen definierten Zeitraum anlegen möchten – beispielsweise, wenn der Immobilienkauf zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist. Während der Laufzeit ist das Geld gebunden, dafür profitieren Sie von einem festen Zinssatz, der Planungssicherheit schafft. Festgelder sind ebenfalls bis zu 100.000 € je Person und Bank durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung abgesichert. Bei Raisin liegt der höchste Zinssatz für Festgeld derzeit bei 3,17 % p. a..

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen befähigten Person.

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