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Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2026

Welches Potenzial steckt in Krypto-Sparplänen?

Monatlich strategisch in Kryptowährungen investieren

Das Wichtigste in Kürze

  • Sparplan: Ein Krypto-Sparplan ist ein automatisiertes Investment-Tool, das in festen Intervallen (z. B. monatlich) digitale Assets erwirbt. Dies reduziert das Risiko eines ungünstigen Timings durch den Cost-Average-Effekt.

  • Kryptowährung: Kryptowährungen sind dezentral verwaltete, digitale Zahlungsmittel und Vermögenswerte, die in einer verteilten Datenbank (Blockchain) gespeichert werden.

  • Risiken: Kryptowährungen sind sehr risikobehaftet. Um das Risiko zu streuen, ist es sinnvoll, wenn das Portfolio neben Krypto auch andere Anlageklassen wie Tagesgeld, Festgeld oder ETFs enthält.

Kryptowährungen: Die digitalen Assets des Finanzmarkts

Kryptowährungen sind dezentrale, digitale Vermögenswerte, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Im Jahr 2026 hat sich der Sektor von rein spekulativen Token zu einer etablierten Assetklasse entwickelt, die durch eine Marktkapitalisierung von mehreren Billionen US-Dollar und zunehmende institutionelle Akzeptanz (zum Beispiel durch Spot-ETFs) geprägt ist.

Kryptowährungen können auf Kryptobörsen oder bei spezifischen  Anbietern gehandelt beziehungsweise erworben werden. Noch ist es in den meisten Ländern und Geschäften nicht flächendeckend möglich, den Einkauf mit einer digitalen Währung zu bezahlen. Einige Online-Shops, Zahlungsdienstleister, oder Ladengeschäfte akzeptieren jedoch bereits Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Mittlerweile gibt es sogar in Deutschland Krypto-Automaten, an denen Euro gegen Bitcoin getauscht werden kann.

Asset

Primärer Nutzen

Konsens-Mechanismus

Marktrelevanz

Digitales Gold / Wertspeicher

Proof-of-Work (PoW)

Marktführer & Leitwährung

Smart Contract Plattform

Proof-of-Stake (PoS)

Basis für DeFi & Web3

Tether (USDT)

Digitaler Dollar-Ersatz

Zentralisiert / Besichert

Führender Stablecoin (Liquidität)

XRP (XRP)

Grenzüberschreitende Zahlungen

Ripple Protocol (RPCA)

Institutionelle Abwicklung

Binance Coin (BNB)

Börsen- & Ökosystem-Token

PoSA / PoS

Utility im Binance-Netzwerk

USDC (USDC)

Regulierter Stablecoin

Zentralisiert / Besichert

Fokus auf Transparenz & Compliance

Hochleistungs-Blockchain

Proof-of-History (PoH)

Fokus auf Skalierbarkeit & dApps

TRON (TRX)

Inhaltsverteilung & Stablecoins

Delegated PoS (DPoS)

Hohes Transaktionsvolumen

Dogecoin (DOGE)

Community- & Zahlungswährung

Scrypt (PoW)

Hohe Retail-Akzeptanz

Hyperliquid (HYPE)

Dezentrales Trading (Perpetuals)

L1-Ecosystem-Token

Innovation im On-Chain-Handel

Trotz ihrer zunehmenden Etablierung am Finanzmarkt bleibt die Volatilität von Kryptowährungen signifikant. Zur Einordnung des Risikos: Während Anlageklassen wie Festgelder keinerlei Kursschwankungen unterliegen und somit eine höhere Stabilität bieten, weisen breit gestreute Aktieninvestments und traditionelle Indizes wie der DAX bereits historische Schwankungen von ca. 15 bis 20 % auf. Krypto-Assets hingegen können jährliche Volatilitätsraten von über 60 % erreichen. Kryptowährungen sollten daher lediglich einen geringeren Teil des Portfolios ausmachen, ergänzt durch stabilere Anlagen. Die hohe Volatilität verdeutlicht zudem, wie sinnvoll ein schrittweiser Einstieg per Sparplan ist: Er minimiert das Risiko eines schlechten Timings und nutzt den Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt).

Wie funktionieren Kryptowährungen?

Kryptowährungen werden dezentral verwaltet. Zum Vergleich: Fiat-Währungen wie Euro oder Dollar werden durch Zentralbanken verwaltet. Alle Transaktionen mit Kryptowährungen finden in einem großen Netzwerk von Computern statt und werden als Datenblöcke in sogenannten Blockchains chronologisch und verschlüsselt gespeichert. Jeder Datenblock enthält die kryptografisch verschlüsselten Informationen aller vorangegangenen Blocks. Diese Transaktionshistorie ist für jeden nachvollziehbar und unveränderbar. Sender und Empfänger der Transaktionen bleiben dabei anonym.

Im Jahr 2026 dominieren zwei Verfahren: Proof-of-Work (PoW), das durch Rechenleistung (Mining) das Bitcoin-Netzwerk sichert, und das energieeffizientere Proof-of-Stake (PoS). Bei PoS validieren Teilnehmer Transaktionen basierend auf ihrem Anteil an der Währung, was den Energieverbrauch im Vergleich zu PoW um über 99 % reduziert.

Das Proof-of-Work-Verfahren wird oft als Krypto-Mining bezeichnet. Computer lösen dabei komplexe Rechenoperationen via Trial-and-Error, um neue Blöcke zu schaffen. Dieser Prozess des „Schürfens“ von digitalem Gold belohnt Miner mit neuen Coins, was die notwendige Infrastruktur für die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain stabilisiert.

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In Kryptowährung investieren

Anlegerinnen und Anleger können auf Kryptobörsen Geld gegen Kryptowährungen tauschen oder bei anderen Anbietern die Währungen kaufen. Die Coins und Token werden in digitalen Wallets (Brieftaschen) auf dem Smartphone, PC oder bei den Kryptobörsen oder Anbietern selbst gespeichert. Coins und Token können zudem zwischen den Wallets der Anlegerinnen und Anleger transferiert werden. Zudem ist es möglich, über Börsen und Anbieter in Krypto-ETFs oder ETNs zu investieren. Diese bilden die Wertentwicklung der enthaltenen Kryptowährungen ab.

Obwohl der Kryptomarkt sehr volatil ist, interessieren sich viele Menschen für ein Investment in Kryptowährungen. Denn neben einem hohen Risiko bietet diese Art der Geldanlage ein ebenfalls hohes Renditepotenzial. Anlegerinnen und Anleger sollten jedoch beachten, dass den Renditechancen ein erhebliches Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals gegenübersteht. Zudem verfolgen viele Projekte, die hinter einer Kryptowährung stecken, ein bestimmtes Ziel, das die Digitalisierung und den Umschwung auf die Blockchain-Technologie voranbringen soll. 

Mit einigen der Kryptowährungen können Anlegerinnen und Anleger demnach in zukünftige Technologien auf Basis einer Blockchain investieren: von Gaming über den Finanzsektor bis hin zu künstlicher Intelligenz. Wer mit einem kleinen Betrag in Kryptowährungen einsteigen möchte, könnte mit einem diversifizierten Krypto-Sparplan eine Geldanlage finden.

Was ist ein Krypto-Sparplan?

Mit einem Krypto-Sparplan wird in regelmäßigen Abständen eine bestimmte Summe in Kryptowährungen investiert, genau wie bei Tagesgeld-, Aktien- oder Fonds- beziehungsweise ETF-Sparplänen. Anlegerinnen und Anleger können beispielsweise eine Sparrate ab 25 € bestimmen. Dieser Betrag wird automatisch monatlich in das Portfolio eingezahlt.

Ein Krypto-Sparplan kann sich als langfristige Geldanlage in Kryptowährungen eignen. Er kann eine Alternative oder Ergänzung zur Einmalzahlung sein.

Zusätzlich zum Krypto-Sparplan können Anlegerinnen und Anleger über Raisin  ETF-Portfolios, Tagesgeld und Festgeld anlegen, um ihr Gesamtportfolio breiter aufzustellen. Eine breite Diversifikation kann dabei helfen, die Risiken der unterschiedlichen Anlageklassen zu streuen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Verluste aus Krypto-Investments steuerlich nicht mit Gewinnen aus anderen Anlageklassen (wie Zinserträgen aus Tages- und Festgeldern oder Kursgewinnen von ETFs) verrechnet werden können.

Wie funktionieren Krypto-Sparpläne und was sind die Vorteile?

Ein Krypto-Sparplan funktioniert technisch wie ein klassischer Bankeinzug: Ein festgelegter Euro-Betrag wird automatisch in eine oder mehrere Kryptowährungen investiert. Dieser Prozess automatisiert den Kaufzeitpunkt und sorgt für eine disziplinierte Kapitalbildung von digitalen Assets über lange Zeiträume (Time-in-the-market).

Der Hauptvorteil ist der Cost-Average-Effekt. Da Krypto-Kurse stark schwanken, erhalten Anlegerinnen und Anleger für ihre fixe Sparrate bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger. Dies senkt den durchschnittlichen Einstandspreis pro Einheit und reduziert den psychologischen Druck, den perfekten Einstiegszeitpunkt finden zu müssen.

Zusätzlich fördert die Automatisierung das „Passive Investing“. Anlegerinnen und Anleger müssen sich nicht täglich mit Marktnachrichten beschäftigen, was die Fehlerquote durch emotionale Handelsentscheidungen (z. B. Panikverkäufe) massiv senkt. Krypto-Sparpläne machen den komplexen Markt somit massentauglich.

Ab welchem Betrag lohnt sich ein Krypto-Sparplan?

Ein Krypto-Sparplan ist bereits ab Kleinstbeträgen möglich, da das Hauptziel das Wertsteigerungspotenzial und die langfristige Partizipation am technologischen Fortschritt sind. Mathematisch gesehen ist die Konsistenz wichtiger als die absolute Höhe der Rate. Wird über 5 Jahre monatlich 25 € investiert, profitiert man oft stärker von Marktzyklen als bei einer Einmalanlage von 3.000 €. Sparpläne skalieren mit dem verfügbaren Einkommen und sind jederzeit anpassbar.

Chancen & Risiken eines Krypto-Sparplans

Die größte Chance liegt im überproportionalen Renditepotenzial. Historische Daten zeigen, dass Bitcoin in den letzten zehn Jahren trotz massiver Einbrüche die meisten traditionellen Anlageklassen outperformt hat. Dieser historischen Wertentwicklung steht jedoch eine signifikante Volatilität gegenüber: Kurseinbrüche von 50 % oder mehr sind am Kryptomarkt keine Seltenheit. Außerdem sollten Anlegerinnen und Anleger beachten, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit keine automatischen Rückschlüsse auf zukünftige Erträge zulässt. Zudem bieten Projekte wie Ethereum oder Polkadot Zugang zu zukunftsweisenden Technologien wie dezentralen Finanzen (DeFi).

Dem gegenüber steht das Totalverlustrisiko. Kryptowährungen unterliegen keinen staatlichen Einlagensicherungssystemen. Regulatorische Änderungen, technologische Hacks oder das Scheitern von Projekten können den Wert eines Tokens auf Null senken. Eine Diversifikation über verschiedene Coins und die Einbettung in ein Gesamtportfolio aus Tagesgeld und ETFs ist daher essenziell.

Wer früh mit dem Vermögensaufbau beginnt, kann langfristig von Renditechancen und dem Zinseszinseffekt profitieren. Große Kursschwankungen, wie sie beispielsweise bei Bitcoin zu beobachten sind, bringen jedoch ein erhöhtes Risiko mit sich. Daher kann es sinnvoll sein, das Risiko zu streuen und neben Krypto weitere Anlagemöglichkeiten mit einer geringeren Volatilität in Betracht zu ziehen.

Globale und diversifizierte Portfolios

Globale und diversifizierte Portfolios

Die Portfolios der digitalen Vermögensverwaltung investieren Ihr Vermögen breit gestreut. Das heißt für Sie, dass Sie mit nur einem Portfolio von den globalen Aktien- und Anleihenmärkten profitieren.

Dabei folgt unser Anlageteam einer Strategie, in die 50 Jahre führender Finanzforschung eingeflossen sind.

Kosten und Gebühren im Überblick

Die Kostenstruktur eines Krypto-Sparplans setzt sich 2026 meist aus drei Komponenten zusammen: der Transaktionsgebühr (Fee), dem Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs) und potenziellen Verwahrgebühren. Transparente Anbieter verrechnen oft eine prozentuale Gebühr zwischen 1,0 % und 1,5 % pro Ausführung.

Kostenfaktor

Erläuterung

Marktdurchschnitt 2026

Transaktionsgebühr

Fixe oder prozentuale Gebühr pro Sparplanausführung.

1,00 % – 1,49 %

Spread

Indirekte Kosten durch Kursaufschläge beim Kauf.

0,50 % – 1,20 %

Netzwerkgebühr

Kosten für die Übertragung auf der Blockchain (Mining/Gas).

Variabel (oft durch Broker inkludiert)

Verwahrgebühr

Kosten für die sichere Lagerung der Coins (Custody).

Meist 0,00 € für Privatkunden

Anlegerinnen und Anleger sollten auf „versteckte“ Kosten achten. Günstige Lockvogelangebote mit 0,00 € Gebühr finanzieren sich oft über einen überdurchschnittlich hohen Spread. Ein regulierter Broker bietet hier meist das fairste Gesamtpaket für langfristige Sparer.

Steuern bei Krypto-Sparplänen in Deutschland

In Deutschland werden Gewinne aus Kryptowährungen als „private Veräußerungsgeschäfte“ gemäß § 23 EStG besteuert. Die wichtigste Regel für Sparplan-Anleger und -Anlegerinnen ist die einjährige Haltefrist: Wenn Sie Ihre Coins länger als 12 Monate halten, sind die daraus erzielten Gewinne nach aktuellem Stand steuerfrei.

Bei Verkäufen innerhalb der einjährigen Haltefrist gilt für private Veräußerungsgeschäfte eine Freigrenze von 1.000 € pro Kalenderjahr (2.000 € für gemeinsam Veranlagte). Wichtig: Da es sich um eine Freigrenze und nicht um einen Freibetrag handelt, wird auch bei geringfügigem Überschreiten dieser Grenze der gesamte erzielte Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz steuerpflichtig. Der reguläre Sparerpauschbetrag kann hierfür nicht genutzt werden, da dieser ausschließlich für Einkünfte aus Kapitalvermögen gilt.

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß § 2 StBerG befähigten Person.

Für wen können Krypto-Sparpläne sinnvoll sein?

Ein Krypto-Sparplan ist eine bewährte und einfache Methode, um vom langfristigen Wachstum digitaler Assets zu profitieren, ohne täglich Marktbewegungen zu analysieren zu müssen. Durch die Automatisierung der Sparrate wird das emotionale Risiko („FOMO“: Fear of Missing Out) effektiv reduziert. Dabei kann sich ein Sparplan insbesondere für Anlegerinnen und Anleger mit einem langen Anlagehorizont (5 bis 10 Jahre) eignen. Durch die Kombination von Raisin-Produkten können Anlegerinnen und Anleger ihre Strategie modular aufbauen:

  1. Sicherheit: Tagesgeld & Festgeld für den Notgroschen.

  2. Wachstum: Raisin-ETF-Portfolios für den breiten Markt.

  3. Rendite-Kick: Krypto-Sparplan als zusätzliche Beimischung.

Risikohinweis: Investitionen in Kryptowährungen sind mit sehr hohen Risiken verbunden. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.

Hinweis: Dieser Artikel dient zum allgemeinen Verständnis von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. Er stellt keine Anlage- oder Finanzberatung sowie Steuerberatung dar.

Häufig gestellte Fragen

Der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) entsteht durch die regelmäßige Investition eines gleichbleibenden Euro-Betrags. Da Kryptowährungen wie Bitcoin starken Kursschwankungen unterliegen, kauft man bei niedrigen Preisen automatisch mehr Anteile und bei hohen Preisen weniger. Langfristig kann dies zu einem günstigeren durchschnittlichen Einstiegspreis führen als bei einer Einmalanlage, bei der das Risiko eines schlechten Timings deutlich höher ist.

Ein Krypto-Sparplan ist ideal für den schrittweisen Vermögensaufbau mit kleinen Beträgen. Bei Raisin kann man bereits ab einer monatlichen Sparrate von 25 € automatisiert in digitale Assets investieren. Diese niedrige Einstiegshürde ermöglicht es Anlegerinnen und Anlegern, ohne großen Kapitaleinsatz an der technologischen Entwicklung der Blockchain teilzunehmen.

In Deutschland hängen die Steuern von der Haltedauer ab. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen sind nach aktuellem Stand (2026) steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens 12 Monate liegen. Bei einer kürzeren Haltedauer gilt eine Freigrenze von 1.000 € pro Jahr. 

Bitte beachten Sie, dass der reguläre Sparerpauschbetrag hierfür nicht anwendbar ist. Da bei einem Sparplan in regelmäßigen Abständen neue Anteile erworben werden, findet für die Ermittlung der Haltefrist das FiFo-Verfahren (First-in-First-out) Anwendung.

Im Rahmen der EU-weiten MiCA-Regulierung (Markets in Crypto-Assets) werden Kryptowährungen bei lizenzierten und regulierten Custody-Anbietern verwahrt. Diese nutzen modernste Sicherheitsverfahren, um die Coins und Token vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass Kryptowährungen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen und ein Totalverlustrisiko besteht.

Die monatliche Sparrate kann jederzeit an die individuelle finanzielle Situation angepasst werden. Das bedeutet, man kann den Sparplan pausieren oder die Ausführung stoppen. Es gibt in der Regel keine festen Vertragslaufzeiten, sodass man stets die volle Kontrolle über seine Liquidität und die eigene Anlagestrategie behält.